So, ich war gestern also auf dem Einführungsworkshop zur "systemischen Beraterin (DGSF)".
Es war uuunheimlich interessant, spannend und anregend! Gerade den Psychologen und Lehrtherapeuten Rainer Schwing kann ich nur empfehlen!
Nun ist das Seminar im Dezember 08 (-2010) schon komplett ausgebucht, die Zusatzveranstaltung ab März 09 ebenso, und die Zusatzveranstaltung in der Nähe von Darmstadt ab Mai 09 auch fast.
Ich hab noch einmal meine individuellen Zugangsvoraussetzungen abgeklärt. Also für die Ausbildung zur "systemischen Beraterin" bräuchte ich theoretisch eine pädagogische Ausbildung und (Minimum) drei Jahre Berufserfahrung. Könnte ich, aufgrund meines Studiums, nun aber trotzdem absolvieren. Probleme könnte es aber dann geben, weil ich ja auf jeden Fall auch "systemische Familientherapeutin" werden will, wofür man definitiv einen Hochschulabschluss benötigt, was ich aber erst zeitgleich mit der ersten Hürde ("system. Beraterin") hätte. Müsste also nun ganz gezielt bei der DGSF nachgefragt werden. Der Herr Schwing war sich nicht ganz sicher. Und ich bin es nun auch nicht mehr...
Die Weiterbildung werde ich in jedem Fall absolvieren, das steht 100%ig fest - da ich einfach nur begeistert bin. Die Frage ist nun allerdings, wann. Selbst wenn ich nun genommen werden würde, wovon der Dozent gestern schon ausging, dann hab ich ja dennoch keine Garantie.. Also tendiere ich nun lieber zur Sicherheit, direkt nach dem Diplom zu beginnen.
Aber die systemische Arbeitsweise (und die Weiterbildung) kann ich jeder Fachkraft ans Herz legen! Von der Sicht- und Arbeitsweise kann man nur gewinnen!
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Über die Weiterbildung zur "pädagogisch-therapeutischen Beraterin" habe ich mich ebenso weiter informiert, die könnte ich in Köln (isis-ev.de) absolvieren. Allerdings wäre das auch nur die Grundausbildung habe ich gesehen. Mein Ziel müsste dann sein "Counselor grad. BVPPT: Pädagogisch therapeutische/r BeraterIn - Fachrichtung Systemische Therapie", aber das kostet auch knapp 10.000€. Genau dies bietet (noch) nur das Institut für Humanistische Psychologie in Eschweiler an. Behalte ich nun also im Hinterkopf, ist aber eher unwahrscheinlich.
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Was also tun?
Die Pekip-Fortbildung hab ich noch nicht ganz vergessen. Und "Entwicklungspsychologische Beraterin für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern" könnte ich mir auch weiterhin gut vorstellen.
Mal sehen, mal sehen.
Auf jeden Fall möchte ich mit dem Diplom in Pädagogik auch noch mindestens eine (sinnvolle) Ergänzung besitzen.