Ja, die Frage ist jetzt wirklich schon sehr alt, aber ich stelle mir momentan die gleiche Frage! Ich bin mir sicher, dass ich Pädagogik als erstes Fach ab Oktober studieren will. Ich habe BWL zwar abgeschlossen, aber es ist überhaupt nicht mein Ding. Welches zweite Fach ich nehme, weiß ich noch nicht. Ich hatte auch an Englisch gedacht oder vielleicht eine andere Sprache, z.B. spreche ich noch Schwedisch (Muttersprache), Französisch und Spanisch. Der Umgang mit Sprachen macht mir Spaß und das Lernen fällt mir sehr leicht. Aber ich frage mich, ob die Kombination Pädagogik und Sprache wirklich sinnvoll ist, wenn man nicht auf Lehramt studiert. Ich würde mich freuen, wenn noch ein paar mehr Leute ihre Meinung dazu äußern. Langfristig möchte ich mein "Hobby" zum Beruf machen, weil ich damit sicher glücklicher werde als mit einem typischen BWL- Job. Seit meinem 16. Lebensjahr arbeite ich ehrenamtlich in einem Jugendtreff der AWO und in der Jugendarbeit unser Kirchengemeinde mit. Ich liebe es, für die Kinder und Juegndlichen Aktivitäten zu organisieren und durchzuführen. Beispiele: Kanutouren, Camping, Grillfeste, Kindergottesdienste, Ferienfreizeiten quer durch Europa, Juleica-Lehrgänge, diverse Sportfeste, Themenabende und und und... Am liebsten würde ichet was in Richtung Erlebnis- / Naturpädagogik machen, aber das geht leider an meinem Studienort nicht und ich bin leider aus familiären Gründen noch für 2 Jahre an meinen derzeitigen Wohnort gebunden

Danach möchte ich gerne für eine Zeit im Ausland arbeiten. Wäre es da vielleicht sogar hilfreich, wenn man die Landessprache studiert hat oder eher nicht brauchbar, weil jeder andere dort die Sprache auch spricht?