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Wie macht ihr das eigentlich mit euren Fotodokus?

Beitragvon Rosenrot82 am Montag 3. September 2007, 23:23

Das hab ich in Arbeitsplatzbeschreibungen dazugefügt:

Rosenrot82 hat geschrieben:Wisst ihr, was wohl noch ganz fett unter *F* gehört:

*FOTOGRAFIEREN*

Wenn man sich im Forum so durchliest, taucht diese Beschäftigung in der Arbeit andauernd auf.


Jetzt beschäftigt mich die Frage, wie setzt ihr das Thema fotografieren denn in euren Einrichtungen um :?:

Also ich kanns noch gar nicht so nachvollziehen wie ihr das macht. Lauft ihr jeden Tag mit dem Fotoapparat in der Einrichtung herum? Es kommt mir so vor, als würdet ihr sämtliche Situationen der Kinder per Foto dokumentieren. Ich hab in den letzten 4 Jahren nicht wirklich oft meine Digi in der Arbeit in der Hand gehabt. Höchstens zu Festen. Aber da übernahm das auch meistens meine Kollegin. Ich hab nämlich nicht wirklich ein Händchen für gute Fotos.
Ich glaube dieser neue Trend ging völlig an mir vorbei. Es sieht aber so aus, als würde sich das mit der Einführung der Portfolios bei mir jetzt ändern. Da bietet sich das doch mehr an.
In einem anderen Beitrag wurde z.B. die Fotodoku in der Eingewöhnung genannt. Wie macht ihr z.B. das? Wo findet ihr zwischen den weinenden Kindern dafür Zeit?

Ich kann mich zwar schriftlich nicht immer so gut ausdrücken, eröffne aber mal ganz mutig einen neuen Beitrag, anstatt nur auf andere zu antworten und bin mal gespannt, ob ihr hierzu Antworten habt...

LG
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Beitragvon rodkulla am Dienstag 4. September 2007, 13:00

Hallo,rosenrot82,
ich gehöre zu der Fraktion, die sehr gerne fotografiert.
Ich fotografiere sehr gerne Kinder, aber nur dann, wenn ich nicht von ihnen gebraucht werde. Also auf keinen Fall in der Eingewöhnung. Denn die Kinder brauchen erst mal mich und nicht noch den Foto dazwischen. Ohne Foto kann ich auch die Kinder besser beobachten, wenn sie nicht gerade meine Aufmerksamkeit brauchen.
Ich kann mir auch nicht wirklich den Nutzen von den Eingewöhnungsfotos vorstellen. Sind sie wirklich hilfreich?
Wenn ich Fotos von den Kindern habe (Spielkreis - und Tagespflegekinder) bekommen sie die Bilder "sofort" und nicht erst zu irgendeinem Abschluss. Die Keinen haben so eher die Erinnerung an das Geschehene auf dem Foto und haben einen direkteren Bezug dazu.
Übrigens, ich fotografiere noch konventionell, kann mich mit digitaler Fotografie noch nicht anfreunden.

Wenn Du keinen Spaß am Knipsen hast, musst Du es auch nicht tun...

rodkulla
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Beitragvon befana am Dienstag 4. September 2007, 14:35

Ich kann mich zwar schriftlich nicht immer so gut ausdrücken, eröffne aber mal ganz mutig einen neuen Beitrag, anstatt nur auf andere zu antworten und bin mal gespannt, ob ihr hierzu Antworten habt...

Du kannst dich schriftlich nicht so ausdrücken?
Das kann ich mir nicht vorstellen.
Du hast dich jedenfalls so ausgedrückt, dass mich dein Beitrag angesprochen hat. :P
Die Frage, wie sinnvoll ist fotografieren, tauchte in meiner Einrichtung heute auch mehrmals auf.
Eigentlich war es keine Frage, sondern eher die Feststellung, dass wir es für uns sehr sinnvoll finden.
Seit der Umstellung unserer Arbeit gibt es für die Eltern kaum sichtbare Produkte, die sie bewundern können.
Die Fotos sind für die Eltern eine Möglichkeit, ihre Kinder im Kitaalltag zu begleiten, ohne dabei gewesen zu sein.
Aktuell hatte ich heute ein Gespräch mit einer Mutter, die den Entwicklungsordner ihres Kindes über die Schliessungszeit ausgeliehen hat.
Im Tür- und Angelgespräch erzählte sie, dass ihr erst auf Grund des Ordners klar wurde, dass ihr Sohn über Wochen hinweg einen Stuhlberg aufbaute, sich dazwischensetzte und dort versunken Wolle schnitt.
Ich hatte es ihr zwischendurch erzählt und bin mit ihr den Ordner beim letzten Gespräch durchgegangen.
Aber erst als sie den Ordner in Ruhe mit ihrem Mann durchsah, ist es ihr bewusst geworden.
Daraufhin hat sie nun auch zu Hause Wolle für ihren Sohn organisiert.
Diese Verbindung zwischen Elternhaus und Einrichtung ist also durch die Fotos forciert worden.

Ja, wir haben die Camera immer irgendwo liegen und können fast jederzeit abdrücken.
Die Kinder sind schon so daran gewöhnt, dass sie kommen und darum bitten, dass wir ihr Bauwerk, oder ähnliches fotografieren.

Oft sehe ich Dinge auch erst wenn ich die Fotos in Ruhe durchsehe.
Ein knapp zweijähriger hat beispielsweise einen langen Briozug aufgebaut.
Ich war schon von der Länge fasziniert, aber als ich später auf den Fotos sah, dass er sie auch farblich zusammengestellt hat, (3 blaue Waggons, 3 rote, 3 gelbe, 3 blaue, 3 rote, 3 gelbe), wusste ich, dass sein Thema nicht nur Züge, sondern auch Farben sind.
Abgesehen davon, dass ich sehr verwundert war, dass er sich um die Farbwahl Gedanken machte.

Die Fotos bekommen die Kinder nicht erst zum Abschied, sondern sie kommen in den Entwicklungsordner, den die Kinder mit Absprache zur Ansicht bekommen.
Oft kommen sie dann ins Gespräch, was sie da gerade gemacht haben, oder bekommen die Idee, dass was sie beim Freund im Ordner sehen auch machen zu wollen.
Zusätzlich haben wir Situationsbücher, die die Kinder jederzeit einsehen können, weil sie für alle Kinder frei zugänglich sind.
Es kommt mir so vor, als würdet ihr sämtliche Situationen der Kinder per Foto dokumentieren.

Nicht nur, es ist eine Kombination aus Fotos und schriftlicher Dokumentation. Und auch nicht sämtliche, da hätten wir viel zu tun. :P
rodkulla hat geschrieben:Also auf keinen Fall in der Eingewöhnung. Denn die Kinder brauchen erst mal mich und nicht noch den Foto dazwischen. Ohne Foto kann ich auch die Kinder besser beobachten, wenn sie nicht gerade meine Aufmerksamkeit brauchen.

Es ist nicht so, dass wir die Kinder nur durch das Sichtfenster beobachten, zumal die Digitalcameras einen kleinen Monitor haben. :wink:

Beim Fotografieren während der Eingewöhnung kommt es auch auf das Kind an. Wenn es durch Gesten signalisiert, es möchte nicht fotografiert werden, dann lassen wir es.
Die ersten drei Tage ist es in der Eingewöhnung kein Problem, da die Kinder nicht die ganze Zeit bei mir sind, ich aber bei ihnen. Ich begleite sie und stelle mich als Kontaktperson zur Verfügung.
Wenn die Kinder dann meine volle Zuwendung brauchen, gibt es immer noch Kolleginnen, die ich bitten kann, mal schnell zu fotografieren.
Anhand dieser Fotos reflektieren die Kinder im Laufe der nächsten Monate und Jahre ihre eigene Entwicklung.
Und durch das Foto der Mutter oder des Vaters, welches auch im Eingewöhnungsbuch ist, gibt es für die Kinder auch eine Verbindung zu ihrem Leben ausserhalb der Einrichtung.
Lieben Gruss
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Beitragvon Lanie am Dienstag 4. September 2007, 15:21

Komplett off-topic, aber:
Ein knapp zweijähriger hat beispielsweise einen langen Briozug aufgebaut.
Ich war schon von der Länge fasziniert, aber als ich später auf den Fotos sah, dass er sie auch farblich zusammengestellt hat, (3 blaue Waggons, 3 rote, 3 gelbe, 3 blaue, 3 rote, 3 gelbe), wusste ich, dass sein Thema nicht nur Züge, sondern auch Farben sind.

... so viel zum Thema Sortieren und Kategorisieren in dem Alter! :P
(weil das doch jemand angezweifelt hatte)

Im übrigen finde ich das mit den Fotos toll, wie befana es beschreibt. Ich kenne das aus den Kindergärten, wo ich mitgearbeitet habe, nicht, und leider hat es das auch noch nicht gegeben als ich selbst klein war. Schade!

Viele Grüße,
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Beitragvon befana am Dienstag 4. September 2007, 15:27

[...]leider hat es das auch noch nicht gegeben als ich selbst klein war. Schade!

Den Satz hören wir von vielen Eltern. :P
Lieben Gruss
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Beitragvon Franka am Dienstag 4. September 2007, 18:04

Ich fotografiere meine Zwerge recht oft. Sowohl in Alltagssituationen als auch bei besonderen Aktivitäten und bei Festen/Feiern.
Ich fotografiere hauptsächlich mit einem herkömmlichen Fotoapparat, manchmal auch mit der Handykamera.
Die Fotos kommen zunächst in Fotoalben, die neuen Fotos zeige ich selbstverständlich den Eltern - sie sind immer interessiert, was ihre Kinder so den ganzen Tag bei mir treiben. Die Kinder haben jederzeit Zugang zu den Fotoalben, sie schauen oft und gern rein.
Wenn sie dann in den Kindergarten kommen, erhalten sie eine Fotomappe von mir als Teil des Abschiedsgeschenks. So haben sie auch später immer die Gelegenheit, sich an ihre Zeit bei mir zu erinnern.

Handyfotos werden entweder als MMS an die Eltern verschickt - insbesondere in der ersten Zeit nach der Eingewöhnung - oder den Eltern nachmittags beim Abholen gezeigt . So ein Foto von einem lachenden, spielenden - auf alle Fälle zufriedenen - Kind beruhigt doch ungemein. Ich weiß das selbst nur zu gut :wink:

Und mit unserem neuen PC kann man Handyfotos und Videos von der Speicherkarte auslesen und eine CD brennen. Mal sehen, vielleicht bekommen die Kinder zukünftig auch noch eine CD mit.

Was auch noch gut mit Fotos geht, ist das Gestalten von Weihnachts-, Oster-, Muttertagskarten und diversen Geschenken.


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Beitragvon nina am Dienstag 4. September 2007, 18:21

@befana
Ja, wir haben die Kamera immer irgendwo liegen und können fast jederzeit abdrücken.
Die Kinder sind schon so daran gewöhnt, dass sie kommen und darum bitten, dass wir ihr Bauwerk, oder ähnliches fotografieren.
Ich fotografiere auch sehr gerne und auch immer wieder in der Einrichtung.
Meine Digitalkamera habe ich immer dabei.
Ich habe erst vor kurzem einen Artikel im TPS gelesen, es ging um eine Einrichtung die auch immer die Kinder in verschiedenen Situationen fotografiert hat. Auch dort war es üblich das die Kinder die Erzieherin holten um etwas fotografieren zu lassen. Die Erzieherin in der Einrichtung haben dann begonnen den Kindern die Kamera selbst zu geben.
Kinder wollen selbst tun, sie haben einen anderen Blick/Perspektive, sie empfinden auch ihre gemachten Fotos immer als gut egal ob sie scharf, verwackelt oder auch mal die Füße fehlen.
Meißt ist es auch so das eine Situation schon vorbei ist bis eine Erzieherin kommt um ein Foto zu machen. Kinder haben auch einen anderen Blickwinkel auf die Dinge die sie interessant finden.
In der Einrichtung ist immer eine Kamera für die Kinder zugänglich es wurde darauf geachtet das die Kamera handlich und auch leicht zu bedienen ist.
Ich habe auch schon meine Kamera Kindern gegeben um sie fotografieren zu lassen. Es kamen sehr interessante Bilder raus.
Sie fotografierte ihre Freunde in verschiedenen Spielsituationen.
Nina

„Die Neugierde der Kinder ist der Wissensdurst nach Erkenntnis, darum sollte man diese in ihnen fördern und ermutigen.“
John Locke

Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
Galileo Galilei

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
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Beitragvon Rosenrot82 am Dienstag 4. September 2007, 20:25

He gleich so viele Infos. Vielen Dank euch. Ich finde das Thema fotografieren so langsam immer interessanter :idea:

rodkulla hat geschrieben:...
Ich fotografiere sehr gerne Kinder, aber nur dann, wenn ich nicht von ihnen gebraucht werde. Also auf keinen Fall in der Eingewöhnung. Denn die Kinder brauchen erst mal mich und nicht noch den Foto dazwischen. ...


Genau, so dacht ich eben auch und konnte mir das nicht so recht vorstellen.

befana hat geschrieben:...Die Fotos bekommen die Kinder nicht erst zum Abschied, sondern sie kommen in den Entwicklungsordner, den die Kinder mit Absprache zur Ansicht bekommen.
Oft kommen sie dann ins Gespräch, was sie da gerade gemacht haben, oder bekommen die Idee, dass was sie beim Freund im Ordner sehen auch machen zu wollen.
Zusätzlich haben wir Situationsbücher, die die Kinder jederzeit einsehen können, weil sie für alle Kinder frei zugänglich sind.
...


Seit *gestern* arbeiten wir ja mit Portfolio und da haben wir auch für jedes Kind diese Ordner. Deshalb sollte ich ab sofort auch bissl mehr knipsen! So wie du das beschreibst, kann ich mir das für unsere Kinder auch gut vorstellen. Das werden sie sicher toll finden.
Ist der Entwicklungsordner sowas wie Lerngeschichten oder Portfolio, oder nicht? Für mich ist das alles irgenwie das selbe/ähnlich.. Naja das entwirr ich lieber ein anders mal :wink:

Franka hat geschrieben:...
Handyfotos werden entweder als MMS an die Eltern verschickt -
...


Hihi das ist ja klasse! Im Kiga kann ich mir das zwar nicht vorstellen aber als TM hast du ja viel engeren Kontakt zu den Eltern, da ist das bestimmt prima!
Aber da ist mir sofort die Eingewöhnung wieder eingefallen. Eine Mutter ist schweren Herzens nach Hause, weil ihr Kind sehr weinte. Er hörte zwar dann auf aber sie hatte doch auch argen Trennungsschmerz. Für manche Mamas ist das ja oft auch nicht wirklich leicht. Ihr hätte ich da wirklich gerne ne MMS geschickt. Sie tat mir so leid, wie sie mit Tränen in den Augen zur Haustür hinausging!!

Ups jetzt will das Zitat nicht so wie ich...
Naja @ Nina
Den Kinder selbst einen Foto geben. Wielange der dann wohl hält? Aber das ist ja nochmal ne tolle Idee. Aber ich würd mich nicht trauen meine Digicam an die Kinder weiterzugeben. Höchstens ich steh dabei... Aber du sagst ja es war eine ganz einfache.

Tja wie Lanie schon sagte: Leider hat es das früher noch nicht gegeben. Ich hab aus meiner Kigazeit nur total fies gestellte Fotos als der Fotograf da war. Wobei ich nicht scharf darauf wäre zu sehen wie ich *verheult&brüllend* im Kiga ausgesehen habe :lol:
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Beitragvon Andrea am Dienstag 4. September 2007, 21:57

Ich lese hier sehr interessiert mit und werde in den nächsten Wochen mal öfter meine Digi mit in die Eltern-Kind-Gruppen nehmen :wink:

Danke für diese Anregungen :P
Liebe Grüße
Andrea :elefant:
----------
    Wenn ich nur darf,
    wenn ich soll,
    aber nie kann, wenn ich will,
    dann kann ich auch nicht,
    wenn ich muss.
    Wenn ich aber darf,
    wenn ich will,
    dann kann ich auch,
    wenn ich muss.
    Denn merke:
    die können sollen,
    müssen auch wollen dürfen.


    Johannes Conrad, Philosoph
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