Theorie, Berufsalltag und was wo anders nicht hin passt
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Einführungstage Studium

Beitragvon Andrea am Freitag 21. September 2007, 17:10

Hallo,

Montag geht es bei mir mit den Einführungstagen los :D

Was wurde bei euch gemacht? Wie habt ihr die Tage so empfunden?
Liebe Grüße
Andrea :elefant:
----------
    Wenn ich nur darf,
    wenn ich soll,
    aber nie kann, wenn ich will,
    dann kann ich auch nicht,
    wenn ich muss.
    Wenn ich aber darf,
    wenn ich will,
    dann kann ich auch,
    wenn ich muss.
    Denn merke:
    die können sollen,
    müssen auch wollen dürfen.


    Johannes Conrad, Philosoph
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Andrea
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Beitragvon kati am Freitag 21. September 2007, 17:36

Hallo Andrea,

ich hab das glaub ich in meinem Studientagebuch schon geschrieben - wenn ich mich recht erinnere!? Aber mit etwas zeitlichem Abstand betrachtet:

Es hat mir doch sehr viel gebracht! Aufs Fachliche/Organisatorische bezogen nicht so wirklich, denn ich hab Claudia (Danke nochmal an dieser Stelle :D ) ja bereits vorher mit allen möglichen Fragen gelöchert, die mir auch immer ausführlich beantwortet wurden (Stundenplan erstellen, Hausarbeiten, Scheine etc.). Von daher hätte ich dafür eigentlich keine Einführungsveranstaltung mehr gebraucht.
Aber warum hats mir dann soviel gebracht? Ganz einfach, erstmal hab ich einen Überblick über den Campus und die verschiedenen Gebäude bekommen, konnte mich einigermaßen zurechtfinden etc. Schonmal ein riesen Vorteil in der 1.Woche wenn man weiss wo das Gebäude ist in dem das Seminar stattfindet :lol:
Aber am besten an der EV war, dass man quasi "Leidensgenossinen" kennengelernt hat - die genauso aufgeregt waren und keinen kannten! Dort wurde schnell "Freundschaft" geschlossen und man war schon vor der 1.Woche nicht mehr ganz so alleine. Das war wirklich das Tollste! Das hat einem schon die halbe Aufregung vor diesem neuen Lebensabschnitt genommen!
Von daher wünsch ich dir schonmal ganz viel Spaß bei deinen Einführungsveranstaltungen und dass du viele nette Menschen kennenlernst! :)

Liebe Grüße,

Kati
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Beitragvon Denise am Freitag 21. September 2007, 20:45

Bei uns wurde der Studienaufbau nochmal erklärt, Studienschwerpunkte vorgestellt, wir wurden über den Campus geführt und uns wurde beim Stundenplanerstellen geholfen.
Erstmal das hat mir nicht so viel gebracht, weil ich mich vorher schon ziemlich ausführlich informiert hatte (wobei die meisten ja sehr blauäugig waren und noch nicht mal die Studienrichtung kannten, warum, weiß ich immernoch nicht so genau) und den Campus kannte ich auch schon (ich kenne halt viele, die vor mir schon an der Uni angefangen haben zu studieren). Den Stundenplan habe ich 2 Tage vor Semesterbeginn alleine gemacht, weil ich das Gefühl hatte, das stressfreier machen und nach meinen Interessen auswählen zu können, wenn ich mir das nochmal in Ruhe durchlese und nicht dauernd rumschnatternde Erstis um mich habe, die sich dauernd irgendwelche möglichst toll klingenden Seminare aussuchen (soll jetzt nicht abwertend klingen :wink: ). Außerdem gab es das kommentierte Vorlesungsverzeichnis sowieso erst ein paar Tage vor Semesterbeginn und bei uns ist es nicht so schwierig, den Stundenplan zu erstellen, insbesondere im 1. Semester nicht, weil da noch relativ viel vorgegeben ist ( wir hatten 6 SWS alleine schon Einführungsveranstaltungen und dass eine Einführung in die Psychologie sinnvoll sein könnte, wenn man Psychologie als Nebenfach nehmen will, erklärt sich ja auch von selber :wink: ).

Dafür habe ich sehr viele Leute kennengelernt in den ersten Tagen, zwar auch sehr viele, mit denen ich nicht mehr viel zu tun habe und mindestens nochmal genauso viele sind später dazugekommen, aber ein kleiner Kreis hat sich so direkt von Anfang an herausgebildet. Ich finde es zwar nach wie vor schade, dass wir nicht so viele Interessen teilen (insbesondere Musik, das nimmt in meinem Leben schon einen großen Teil ein) und ich dadurch das Gefühl habe, dass sich manche eben besser verstehen und bei mir manchmal was fehlt und generell auch, dass in meinem Studiengang zuwenig Jungs sind (mit denen ich mich irgendwie immer besser verstehe), aber so insgesamt ist es schon ganz nett immer.
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