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Elementarpädagogik in der Zukunft!?

Beitragvon Claudia am Montag 15. Oktober 2007, 18:27

Hallo! :D

Wir diskutieren hier über Bildungspläne, frühkindliche Bildung, Ausbildungsinhalte, bildungspolitische Themen, Lernfelder, offene Arbeit, Gehälter, Transitionen, Elternarbeit, …. und vieles mehr!
Aber wenn man all die Fragen mal gemeinsam sieht, geht es doch (vorrangig) immer um die (Neu-) Gestaltung des Elementarbereichs.

Nun würde ich mir wünschen, dass ihr mal richtig kreativ werdet.
Einfach mal „rumspinnen“, was ihr euch wünschen würdet. Für die Kinder, für euch, …..für den gesamten Bereich.


Die Frage:
Stell dir vor, du arbeitest im Bildungsministerium eines Landes, in dem das Bildungssystem von Grund auf neu erschaffen wird, und bist für die Gestaltung des Elementarbereichs verantwortlich. Wie würdest du den Elementarbereich gestalten?

Bild
Ich bin mir sicher, gemeinsam kommen da ganz tolle Vorschläge und Ideen heraus.
Besonders gespannt bin ich in welche Richtung sich diese recht offene Frage im Laufe entwickelt.
Bild
Liebe Grüße!
Claudia
:hack:

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Beitragvon Muchai am Dienstag 16. Oktober 2007, 19:05

Nettes Thema. Ja, da fällt mir die Zukunftswerkstatt wieder ein. Mit dieser Methode habe ich einmal gearbeitet. Ich war total begeistert.

Ich würde mir wünschen, daß mehr interessante und begabte Menschen von außen in Einrichtungen reinkommen. Mensche, die in sehr speziellen Gebniten absolute Experten sind und Kindern etwas auf spannende Art und Weise vermitteln können.

Das ist das, was mir spontan einfällt.
Mit pädagogischem Gruß
Muchai :kaffee:
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Beitragvon Andrea am Dienstag 16. Oktober 2007, 20:18

Liebe Grüße
Andrea :elefant:
----------
    Wenn ich nur darf,
    wenn ich soll,
    aber nie kann, wenn ich will,
    dann kann ich auch nicht,
    wenn ich muss.
    Wenn ich aber darf,
    wenn ich will,
    dann kann ich auch,
    wenn ich muss.
    Denn merke:
    die können sollen,
    müssen auch wollen dürfen.


    Johannes Conrad, Philosoph
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Beitragvon Claudia am Dienstag 16. Oktober 2007, 20:18

Danke :D
Liebe Grüße!
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Beitragvon Claudia am Dienstag 16. Oktober 2007, 20:38

Muchai hat geschrieben:Nettes Thema. Ja, da fällt mir die Zukunftswerkstatt wieder ein. Mit dieser Methode habe ich einmal gearbeitet. Ich war total begeistert.

Ich würde mir wünschen, daß mehr interessante und begabte Menschen von außen in Einrichtungen reinkommen. Mensche, die in sehr speziellen Gebniten absolute Experten sind und Kindern etwas auf spannende Art und Weise vermitteln können.

Das ist das, was mir spontan einfällt.

Die Zukunftswerkstatt kannte ich noch gar nicht..

Ein interessanter Ansatz. Danke! :D
Liebe Grüße!
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Beitragvon Claudia am Donnerstag 18. Oktober 2007, 07:46

Ich persönlich bin auch für eine Kindergartenpflicht - und damit auch für einen beitragsfreien Kiga, und der Anerkennung des Kigas als Bildungseinrichtung!

Die Gruppen gehören auch kleiner!

Vorbereitungszeit gesetzlich verankert!
Liebe Grüße!
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Beitragvon Claudia am Donnerstag 18. Oktober 2007, 07:51

:arrow: Familienbildungsstätten: Schule und Kiga in einem anderen Haus, mit unterschiedlichen Fachkräfen (Lehrer, Erzieher, Heilpädagogen, Pädagogen, Sozialarbeiten, Logopäden, Ergotherapeuten, ..) und mehr Kooperation mit Ärzten, Frühfördereinrichtungen, ...

:arrow: Nur noch integrative Schulen und Einrichtungen
Liebe Grüße!
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Beitragvon Claudia am Montag 22. Oktober 2007, 07:59

Zusammengefasst, mit eigenen Ideen:

Leitfrage:

Sie arbeiten im Bildungsministerium eines Landes, in dem das Bildungssystem von Grund auf neu erschaffen wird, und sind für die Gestaltung des Elementarbereichs verantwortlich. Wie würden Sie den Elementarbereich gestalten?


Ausreichende finanzielle Mittel:
- Anerkennung des Elementarbereichs (in der Gesellschaft) als Bildungseinrichtung, dafür muss der Besuch u.a. verpflichtend und kostenlos sein
- es darf nicht aus Geldnot an Fachkräften gespart werden, denn für Bildung, Erziehung und Betreuung braucht es einen guten Personalschlüssel in der Einrichtung
- ausreichend Kitaplätze, auch Kinder von sozial schwachen Familien müssen gute Startchancen haben, was Bildung angeht. Kinder von arbeitslosen Eltern haben den selben/ggf. höheren Betreuungsbedarf wie Kinder von berufstätigen Eltern
- auch zusätzliche Angebote (Musikworkshop, Ausflüge, Englischunterricht) müssen kostenlos sein, damit kein Kind durch die finanzielle Lage schon benachteiligt wird
- Kindergarten muss nicht mehr „betteln“ (Flohmarkt, Sommerfest als Geldsammelaktion, ..); dadurch geschieht eine höhere Anerkennung als staatliche Institution
- Kinderfreundliche Räume, Möglichkeiten zur Neuanschaffung (nicht zu geringes Eta); viele, unterschiedliche Räume/Ecken/Platzangebote zu vielfältigen Spielerfahrungen

Ausbildung der Fachkräfte:
- Erzieherausbildung an der Universität (-> Forschungsmöglichkeit im eigenen Gebiet, nicht mehr angewiesen auf Ergebnisse von anderen Pädagogen; mehr Professionalität; höhere Qualifikation; mehr Qualität in der Arbeit, durch bessere, umfangreichere, höhere Ausbildung, mehr Fachwissen)
- Durch Anhebung der Ausbildung ggf. auch für mehr Männer ein denkbarer Beruf
- Angemessene Entlohnung der Akademiker in sozialen Berufen
- Abschaffung von sog. Ergänzungskräften (Kinderpfleger, Sozialassistenten), da dies auch „nur“ 2-3jährige Ausbildungen darstellen
- Gesetzliche Fortbildung (-welche nicht durch Personalmangel (etc.) ausfallen)
- Supervision bzw. Teamgespräche in regelmäßigen Abständen
- Tagespflegepersonen müssen mindestens eine Fachschulausbildung haben, oder gesetzlich nicht mehr den selben Bildungsauftrag erfüllen müssen
- Hohe Aufstiegschancen (auch außerhalb der Einrichtungen)

Allgemeine Regelungen:
- Umbenennung des Wortes Kindergarten
- Freie Kitawahl
- Mindestens 5% der Arbeitszeit sollte Vorbereitungszeit sein, ohne Kinder
- Verbindlichere Bildungspläne
- Keine Verschulung des Elementarbereichs; Grundschule muss die Kinder abholen wo sie stehen, nicht der Kindergarten muss die Kinder auf einen Stand „trimmen“; Kinder lernen im/durchs Spiel

Kindergruppen:
- höchstens 16 Kinder in einer Gruppe, damit individuell auf die Kinder eingegangen werden kann, und eine qualitativ hochwertige Arbeit möglich ist
- ausreichend Fachkräfte, mindestens zwei Erzieherinnen
- nur noch integrative Gruppen, keine Sondereinrichtungen mehr

Verbindliche Aufgaben der Fachkräfte:
- mehr Transparenz, Öffentlichkeitsarbeit (Kita ist nicht „nur“ spielen)
- Bildungsdokumentationen
- Gemeinsame Reflexionen
- Eltern als Experten ihrer Kinder anerkennen; Kita ist Ergänzung, kein Familienersatz
- Elternberatung, Elternzusammenarbeit


Gemeinsame Familienbildungsstätte (vgl. Berlin):- Gemeinsames Haus der Krippe, des Kindergartens und der Schule
- Unterschiedliche Fachkräfte im Haus (Logopäde, Ergotherapeut, Heilpädagoge, Lehrer, Erzieher, Pädagoge, Sozialarbeiter, Psychologen, ..)
- Verbesserung der Transition von Kindergarten zu Schule

Vernetzung mit anderen Fachkräften (Kinderärzte, Hebammen, Jugendamt ..)- durch Vernetzung mehr Hilfe von außen möglich; höhere und schnellere Interventionsmöglichkeit; Kita als Vermittlungsstelle, welcher Vertrauen geschenkt wird, (z.B.) zum Jugendamt
- Experten in unterschiedlichen Fachgebieten nutzen, um Kinder neue Anreize zu schaffen (z.B. unterschiedliche Berufsgruppen, ältere Leute, …)




:arrow: Kritik, Wünsche, weitere Anregungen? :wink:
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Beitragvon befana am Montag 22. Oktober 2007, 08:41

@Claudia
Schade, dass ich nun zur Arbeit muss.

Deine Zusammenfassung habe ich grade überflogen.
Und was ich bisher gelesen habe, klingt schonmal sehr gut.
Ich freu mich auf das intensive Lesen heute abend. :lol:
Lieben Gruss
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Beitragvon Claudia am Samstag 24. November 2007, 11:43

@befana
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