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Mehr Männer in den Kindergarten?!

Beitragvon Claudia am Dienstag 23. Januar 2007, 16:44

Kinder brauchen weibliche und männliche Vorbilder.

Immer mehr allein erziehende Mütter, (fast nur) Erzieherinnen im Kindergarten und ebenfalls (fast nur) Lehrerinnen in der Grundschule...

Eine Änderung scheint in Sicht.

taz hat geschrieben:Eine Rarität, aber immer häufiger gesichtet: der männliche Erzieher. In den letzten Jahren hat sich seine Zahl immerhin verdoppelt. Bildungsforscher fordern die Chance auf männliche Rollenvorbilder für jedes Kind. Doch noch zögern die Herren [...]Männliche Kindergärtner sind in Deutschland immer noch die Ausnahme. Gerade mal 16.000 Erzieher gibt es nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland - unter 360.000 Erzieherinnen. Doch es tut sich was. "Wir beobachten einen merklichen Anstieg auf niedrigem Niveau", sagt Wassilios Fthenakis, Professor für Entwicklungspsychologie an der Universität Bozen. Er schätzt, dass der Anteil männlicher Erzieher in den letzten fünf Jahren um etwa das Doppelte gestiegen ist.

Im internationalen Vergleich liegt Deutschland mit knapp fünf Prozent immer noch hinten. So sind in Dänemark acht Prozent der Kitapädagogen Männer. Die Norweger wollen den Männeranteil in der Vorschule in den nächsten Jahren von knapp sieben Prozent auf ein Fünftel steigern.
[...]

Quelle und der ganze Artikel: hier


Außerdem wurde zum selben Zweck die Seite Mehr Männer in den Kindergarten! geschaffen.


Wo das Problem liegt ist wohl klar.

Wenn ich ehrlich bin: Als Mann hätte ich den Beruf wohl nicht ergriffen.

"Kaum Geld."
"Damit kann man doch keine Familie ernähren."
"Keine/Kaum Anerkennung."
"Ist doch ein Frauenberuf."
"Ein Mann ist dafür nicht geschaffen."
"Lieber was Richtiges lernen."
"Wenn dann nur als Leitung."
"Hortbereich oder mit behinderten Jugendlichen/Erwachsenen geht ja noch. Aber im Kindergarten?"
"Trauen mir die Eltern sowieso nicht zu, oder!?"
....


Viele Klischees, aber wohl leider auch sehr viel Wahrheit.


Wird es Änderung durch die zukünftige akademische Ausbildung (FH-Studiengänge "Frühkindliche Bildung"/...) etwas daran ändern?
Wie steht ihr zu Männern im Kindergarten?
Habt ihr männliche Kollegen?
Wie seht ihr es als Mutter/Vater?
Werden Männer bei der Stellensuche bevorzugt/benachteiligt?


Bitte alles was euch so zum Thema einfällt schreiben. :wink: :)
Liebe Grüße!
Claudia
:hack:

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Beitragvon befana am Dienstag 23. Januar 2007, 17:17

hallo,
erstmal meine eigenen Erfahrungen:
Ich habe bei uns einige Erzieher kommen und gehen sehen.
Mal ganz ehrlich, es waren nur wenige dabei, mit denen die Zusammenarbeit angenehm war.

Und diese Wenigen haben schnell das Weite gesucht, indem sie Zusatzausbildungen gemacht haben.

Die anderen sind auch nicht lange geblieben, weil sie "O-Ton" keine Lust hatten sich für andere kaputt zu machen.

"Ist doch ein Frauenberuf."
"Ein Mann ist dafür nicht geschaffen."
"Lieber was Richtiges lernen."
"Wenn dann nur als Leitung."
"Hortbereich oder mit behinderten Jugendlichen/Erwachsenen geht ja noch. Aber im Kindergarten?"




Während der gesamten Zeit habe ich festgestellt, dass Männer es in diesem Beruf sehr viel leichter haben.
"Ach die Jacke ist weg? - Macht nichts, die findet sich bestimmt wieder an"
"Das Kind war ohne Mütze im Garten? - Ist ja nicht so schlimm."
Ich habe es erlebt, dass ein Kollege mit einer Kindergruppe für 10 Tage! weggefahren ist und am Ende der Reise nur der Schlafanzug und die Anreisewäsche dreckig war.
Die Mutter, sonst sehr pingelig, alleinstehend, fand es lustig (ihr Kind hat Abenteuerurlaub gemacht).

Trotz alledem begrüsse ich es sehr, wenn mehr Männer in die Kitas streben, denn die Kinder sollten nicht nur ein Frauenbild vermittelt bekommen.
Ausserdem würde der Beruf der Erzieherinnen dadurch an Ansehen gewinnen und wir in der Öffentlichkeit ernster genommen werden.



"Kaum Geld."
"Damit kann man doch keine Familie ernähren."


Das sind für mich Argumente, die nicht zählen dürften, denn oft sind es doch alleinstehende Mütter, die von von dem wenigen Geld die Familie ernähren müssen.

lg befana
Lieben Gruss
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Beitragvon andyhandy am Dienstag 23. Januar 2007, 17:23

Hallo

also ich hab zwei "männer" in der Klasse und die sind beide supiiiieeeee nett!!!!!!!!! Wollen aber auch beide sich auf Heilpäd spezalisieren. Ich finde es auch wichtig, dass die Kids männliche Vorbilder haben, denn gerade bei z.B alleinerziehenden Mamis ist es wichitg, dass die Kids (vor allem Jungs) eine männliche Bezugsperson haben. Dabei spielt das Alter überhaupt keine Rolle, denn letzes Jahr in der Kirppe hatten wir einen Praktikanten und der war super beliebt. ich kann mich erinnern, dass ich in meiner Kiga Zeit auch einen Praktikanten gehabt habe und ich kann euch sagen wir haben den vergötert!!
vlg
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Beitragvon Beebo am Mittwoch 24. Januar 2007, 20:02

Ich hatte einen Mann bei mir in der Klasse und er hat das SUPER gemacht!Er wurde nach dem AJ direkt übernommen.Ich find es schade,dass es nach wie vor doch recht wenige Erzieher gibt.Ich kenne viele Jungs,die auch mal eine männliche Ansprechperson im KIGA gebrauchen könnten. :roll: In meinem Vorpraktikum gab es z.B. ein türkisches Geschwisterpärchen,sie wurden zu Hause gleich daran gewöhnt,dass nur der Papa das Sagen hat (DARÜBER brauchen wir jetzt nicht diskutieren*gg*) :roll: Ich hatte ich da mal als Autoritätsperson im KIGA keine Schnitte....
Es grüßt euch--
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Beitragvon Joey am Mittwoch 24. Januar 2007, 21:52

Ich kann zwar verstehen, dass wenige Männer diesen Beruf ergreifen (wegen den Klischees, die Claudia schon genannt hat), aber ich finds wirklich sehr schade.
Als meine Nichte noch in den Kindergarten ging (mittlerweile ist sie 7 Jahre alt) gab es 6 Frauen und nur einen Mann, der dort gearbeitet hat. Man hat den Kindern aber angesehen, dass sie viel Spaß mit dem männlichen Erzieher hatten, da er mal eher ein bisschen rumgetobt hat etc.
Ich denke schon, dass es sehr wichtig ist, dass Kinder auch männliche Kindergärtner haben. Doch leider glaube ich nicht, dass sich diese Lage in der nächsten Zeit verändern wird.
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Beitragvon Sophina am Freitag 26. Januar 2007, 20:00

Ein Erzieher bei insgesamt elf Angestellten, das ist die Quote unserer Kita...

Aber was soll ich sagen, nachdem die Kids ihn die erste Zeit wie eine exotische Pflanze angeschaut haben (ok, zusätzlich dazu, dass er ein Mann ist, gehört er auch noch zur ultra-linken Szene, hat fünf Kilo Metall im Gesicht und wahrscheinlich noch mehr daon sonst irgendwo und kennt nur schwarze Shirts und Pullis mit provokanten Thesen oder "Che"-Konterfeits und hat überdies ne Matte im Gesicht und auf dem Kopf, dass die Mädels neidisch werden - zumindest über die Kopfhaare... Ihr könnt Euch ungefähr vorstellen, welches Klischee Mann ich meine), ist er nun unendlich beliebt bei Mädels und Jungs gleichzeitig und hat immer einen großen Fanclub um sich herum...

Was man allerdings dazu sagen muss: Die Erzieherinnen nehmen ihn nicht besonders ernst... Also, ich habe ihn noch nie ohne "Aufsicht" durch eine weibliche Erzieherin gesehen und die wirklich wichtigen Dinge - also sind die Kinder mit Jacken draußen? Haben sie nach dem Essen Zähne geputzt? und so weiter, würden sie bestimmt niemals ihn anleiern und beaufsichtigen lassen...
Böse genug, aber manchmal kommt er mir eben schon vor, wie die exotische Pflanze... Oder vielleicht eher wie ein Haustier? Pädagogisch wertvoll aber nicht pädagogisch verantwortlich, grins...

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Beitragvon Muchai am Samstag 24. Februar 2007, 04:55

Hallo,

man hat's nicht unbedingt leicht als Mann in einer Frauendomäne...

Das durfte ich neulich wieder feststellen, als ich meinem Bezugskind Wilhelm Buschs gesammelte Werke angedeihen ließ. Meine Güte, ich sah mich teilweise vollkommenem weiblichen Unverständnis ausgesetzt. "Das ist doch so brutal." "Jetzt redet der Bub eh schon so gerne über Krankheiten, und Du bringst so brutale Geschichten mit."
Mädels, ich war wirklich schockiert!

Ich mache den Job jetzt ein paar Jahre (davon jetzt drei Jahre am Stück als einziger Mann unter acht Frauen), aber es wird frustrierender für mich. Ich habe teilweise den Eindruck, daß in Teamsitzungen meine Gedanken nicht verstanden werden, oder mit dem Satz "Zu gefährlich." abgetan werden.

Ich lebe damit, daß meine Gruppenleitung vor Freizeiten, Schullandheimen, die Reisetasche meines Bezugskinds durchcheckt, weil es sein kann, daß ich wieder einen Schmarrn (zu kleine Badehose o.ä.).
Mein Gott, wenn sie meint, daß es wichtig ist...

Jetzt habe ich noch Glück, in einem Team zu arbeiten, das so gut wie gar nicht stutenbissig ist, aber gerade im Elementarbereich bin ich häufig auf Frauentypen gestossen, mit denen ich nicht einen Tag arbeiten möchte.
Das klingt jetzt hart und pauschal, aber das ist meine bescheidene Sichtweise.

Und eine wirklich unangenheme Erfahrung möchte ich nicht aussparen:
Im letzten Kindergarten, in dem ich tätig war, hatte ich es mit einer Mutter zu tun, die mir suggerierte, alle Männer seien potentielle Sexualstraftäter. Diesen Vorwurf hat sie so nicht ausgesprochen, aber ich hatte es vom ersten bis zum letzten Tag mit blanker Ablehnung und Verachtung zu tun. Ihre Tochter hatte Angst vor mir, so daß es nicht möglich war, daß sie, wenn ich alleine in der Gruppe Dienst hatte, nicht auf der Gruppe bleiben konnte.
Die Mutter fand es unverantwortlich, wenn ich den Frühdienst hatte und alleine im Haus war.
Eine äußerst unangenehme Erfahrung, die ich niemandem wünsche.

Viele Erzieherinnen beklagen sich darüber, daß es zu wenig Männer in dem Bereich gibt. Aber sie tun (unbewußt!) vieles, daß die vereinzelten Männer nicht glücklich werden.
Das nicht selten vorhandene Bild, ein Mann müsse auch eine Familie ernähren können, trägt nicht unwesentlich dazu bei.

Ich freue mich wirklich auf den Herbst: da fängt ein Zivi bei uns an...

Es grüßt
Muchai
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Beitragvon befana am Samstag 24. Februar 2007, 23:19

@Muchai
Während der gesamten Zeit habe ich festgestellt, dass Männer es in diesem Beruf sehr viel leichter haben

Das war meine Aussage zu Männern in der Kita.:?
Ich denke, nach deinem Beitrag muss ich das nochmal überdenken.:oops:
Danke, dass du es aus deiner Sicht geschildert hast.
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Beitragvon Muchai am Sonntag 25. Februar 2007, 02:06

Hallo befana,

ich habe die Situation sicher ein wenig überspitzt dargestellt.

Was den Umgang mit den Kindern betrifft, hat man es als Mann in der Regel sehr einfach, weil sich die Kinder wirklich auf einen stürzen. Man hat auch meistens bei den Kindern den einen oder anderen Fehlschuß mehr frei.
Das wiederum kann aber wirklich zu unterschwelligen Konflikten in einem Team führen (das habe ich zum Glück noch nicht erlebt).
Aber Kinder durchschauen sehr schnell, ob sie es mit einem Schaumschläger zu tun haben oder nicht.

Aber gerade die Erfahrung, als potentieller Sexualstraftäter angesehen zu werden, ist wirklich sehr unangenehm. Es ist der Mutter zum Glück nicht gelungen, andere Mütter gegen mich zu mobilisieren. Ansonsten wäre ich wohl dort nach vier Wochen weg vom Fenster gewesen. Dennoch war es mir nicht möglich, zu ihrer Tochter ein normales, dem Kindergartenalltag angemessenes Verhältnis aufzubauen (und ich habe das Mädel wirklich gemocht).
Das ist sicher der Hauptgrund, warum mich der Elementarbereich höchstens noch als Vater sehen wird - auch wenn sich die meisten Eltern freuen, daß ein Mann dort arbeitet.

Über viele andere Dinge kann man als Mann (mit ein wenig Berufserfahrung gepaart) hinwegsehen, wenn's auch nicht immer leichtfällt.

Letztlich ist die größte Herausforderung wohl die Ausbildung selber, wenn man sich alleine mit 20 Zicken rumschlagen muß. Im Arbeitsalltag sind es meistens weitaus weniger... ;)

Immer noch gerne bei der Sache:
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Beitragvon Claudia am Sonntag 25. Februar 2007, 11:03

Muchai hat geschrieben:Letztlich ist die größte Herausforderung wohl die Ausbildung selber, wenn man sich alleine mit 20 Zicken rumschlagen muß. Im Arbeitsalltag sind es meistens weitaus weniger... ;)


Das glaub ich auch.
Zu viele Frauen auf einen Haufen: kann auf Dauer nicht gut gehen. :roll: :wink:

Wir hatten auch einen Mann in der Klasse, der hat sich wirklich gut geschlagen! 8)
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