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Eingewöhnung - Geschwisterkind!

Beitragvon Linda40 am Freitag 18. Januar 2008, 20:18

Huhu,

brauche heute mal Euren fachlichen Rat.

Ich betreue ein Mädchen, was im September in den Kindergarten kommen wird. Ihr Bruder soll mit 14 Monaten, ab Juni bei mir mit der Eingewöhnung beginnen.
So langsam machen wir uns nun schon Gedanken über den Ablauf.

Die Eingewöhnung läuft ja in der ersten Zeit immer tgl. stundenweise. Die Schwester bleibt ja die tgl. volle Betreuungszeit hier bei mir wie bisher, bis sie in den Kindergarten kommt.

Nun macht die Mutter sich Gedanken, wie denn nun die Schwester reagieren würde, wenn Mama mit dem Bruder zur Eingewöhnung kommt und nach 2 Std. wieder geht. Ihre Bedenken teile ich.

Organisatorisch wäre es so geregelt, das der Vater das Mädchen dann am Nachmittag zur gewöhnten Zeit hier abholt, wie bisher und Mama eben quasi mit dem Bruder nach ca. 2 Std. Eingewöhnungszeit wieder nach Hause fährt.

Ich habe mich deswegen mit Kolleginnen beraten und sie machten Vorschlag, das Mama dann doch eben beide Kinder nach den 2 Std. Eingewöhnungszeit mitnehmen sollte.

Wäre ja eigentlich auch logisch und für die "Große" gefühlsmässig nicht so ein Durcheinander.

Eher kann die Große nicht in den Kindergarten gehen, weil die Eltern dann beide Eingewöhnungszeiten, meine Schließungszeit im Sommer und die des Kindergartens überbrücken müssen. Leider hat der Kindergarten andere Schließungszeiten wie ich. So wäre das organisatorisch schon unlösbar für die Eltern.

Wie seht Ihr das Problem?

Habt Ihr da andere Lösungsvorschläge?

Falls ich mich unklar ausgedrückt habe, fragt ruhig nach.
:D
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Beitragvon nina am Freitag 18. Januar 2008, 20:30

Hallo Linda,
ich habe schon oft Geschwisterkinder eingewöhnt aber dieses mal haben wir es etwas verändert.
Der Junge der jetzt zu uns kam wurde von der Mutter immer zum Ende des Vormittages gebracht. Er blieb 1-2 Stunden und konnte dann mit seinem Bruder und der Mutter gemeinsam nach Hause gehen.
Für die Mutter war es eine Erleichterung da sie den weg nur noch 2 mal fahren mußte.

Dein Mädchen könnte so ihren gewohnten Ablauf beibehalten und gemeinsam mit dem Bruder und der Mutter nach Hause gehen.
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Beitragvon befana am Freitag 18. Januar 2008, 20:34

Hallo Linda,
du hast dich absolut nicht unverständlich ausgedrückt.
Genau darüber haben wir vor kurzem im Team auch gesprochen.
Denn uns ist in den letzten Jahren aufgefallen, dass es eher die "alten Kinder" sind, die Probleme haben, als die "neuen Kinder".
Ist ja auch logisch.
Da dringt das Geschwisterkind in den Bereich ein und steht auch noch im Mittelpunkt. Und zur Krönung geht es wieder mit nach Hause.
Wir bereiten die Eltern beim Aufnahmegespräch schon darauf vor, dass die bereits eingewöhnten Kinder einer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen.
Und im Idealfall sollten sie auch nach Ablauf der Zeit mitgenommen werden.
Zumindest sollte es ihnen nach Möglichkeit ohne Diskussion freigestellt werden, ob sie auch mit nach Hause gehen möchten.
Lieben Gruss
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Beitragvon Linda40 am Freitag 18. Januar 2008, 20:42

Wie immer kann man sich hier auf eine schnelle erste Antwort verlassen. :wink:

Tja, das ist etwas schwieriger. Ich versuche es mal zu schildern.

Die Eltern wohnen weiter weg, ca. 30-45 Min. Fahrzeit über die Autobahn.
Die Eltern sind selbständig und die Firma ist ca. 5 Min. Fahrzeit von mir entfernt. Soviel erst einmal dazu.

Mama ist ja momentan noch in der Elternzeit und bleibt also mit dem Kleinen zu Hause. Der Papa bringt das Mädchen immer zu mir gegen 8.30 Uhr und holt sie nach der Arbeit um 16.00 Uhr wieder ab.

Dein Vorschlag würde sich schon schwierig gestalten, weil die Tageskinder ab ca. 12.30 Uhr schlafen gehen. Dann müsste die Eingewöhnungszeit ja stattfinden während hier Schlafenszeit ist. Das geht leider nicht.

Die Mutter dachte sich ja, das sie während der Eingewöhnungszeit mit beiden Kindern morgens zur gewohnten Zeit kommt, den kleinen eben in der ersten Zeit eher abholt, so wie eben die Eingewöhnung gerade fortschreitet. Seine Schwester darf dann noch bleiben und wird wie üblich vom Vater abgeholt.

Ich mache mir darüber Gedanken, wie nun das Mädchen reagieren könnte, wenn Mama den Kleinen abholt und sie aber noch bleiben "muss/darf" bis Papa kommt.

Meine Kolleginnen machten schon den Vorschlag, das die Große dann in der Eingewöhnungszeit eben mit nach Hause gehen "muss/darf", wenn der Kleine abgeholt wird. Das gefällt den Eltern aber nicht so recht. Die Große sollte auch ihren gewohnten Tagesablauf beibehalten können.

Ein Vorschlag von einer Kollegin kam noch, das man das Mädchen beim ersten Mal eher abholen vom Bruder einfach fragt, ob sie mit möchte oder noch hier spielen möchte. Einfach, um mal zu sehen, wie sie darauf reagiert. Dann könnte man ja so entscheiden, wie das Mädchen es möchte.
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Beitragvon befana am Freitag 18. Januar 2008, 20:54

Linda hat geschrieben:Die Mutter dachte sich ja, das sie während der Eingewöhnungszeit mit beiden Kindern morgens zur gewohnten Zeit kommt, den kleinen eben in der ersten Zeit eher abholt, so wie eben die Eingewöhnung gerade fortschreitet.

Vielleicht habe ich mich da unverständlich ausgedrückt, aber das, was deine Kollegin meinte, nämlich das Mädchen zu fragen und ihre Antwort ernst zu nehmen, also entsprechend zu handeln.
Ich weiss nicht, wie du es verstanden hast, denn von der Mittagsruhe war nicht die Rede. Aber auch dieser Gedanke hätte was, wenn es möglich wäre.
Das Mädchen würde morgens regulär gebracht werden und die Eingewöhnungszeit würde ans Ende gelegt werden.
So könnte das Mädchen auch mitgehen.
Ist der Mutter bewusst, dass es für ihre Tochter unter Umständen eine schwierigere Situation ist, als für den Kleinen?
Wie ist die Bringesituation sonst geregelt?
Ist der Kleine beim Bringen und Holen auch öfter dabei?
Lieben Gruss
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Beitragvon Linda40 am Freitag 18. Januar 2008, 21:33

@Befana

Also ich weiss jetzt nicht, ob ich Dich so richtig verstanden habe. Wenn nicht, dann korrigiere mich bitte. :wink:

Erst einmal zur Bring- und Abholsituation:
In der Regel ist es so, das Papa das Mädchen bringt, in die Firma fährt und gegen 16.00 Uhr wieder abholt. Als Mama noch mitgearbeitet hat, hat sie das Mädchen gebracht und abgeholt.
Ab und zu, wenn der Vater noch Termine für die Firma hat bringt und holt Mama die Tochter und hat den Kleinen dann dabei. Sie freut sich dann riesig alle beide zu sehen. Der Kleine hat mich auch schon öfter gesehen und strahlt dann immer.

So, nun versuche ich mal, ob ich Dich richtig verstanden habe. :wink:

Wenn ich also die Eingewöhnungszeit ans Ende des Betreuungstages legen würde, dann müsste Mama um 15.00 Uhr kommen. Dann bliebe uns gerade eine Std. Das gefällt mir aus einigen Gründen nicht so gut. Ein Grund ist, das meine eigenen Mädchen dann nach Hause kommen. Mein Mann erscheint dann auch zwischen 16.00 Uhr und 17.00 Uhr.

Vor allem muss ich Dir ehrlich sagen, wenn ich seit 5.00 Uhr morgens auf den Beinen bin, dann möchte ich gegen 16.00 Uhr Feierabend haben, zumindest von meiner Arbeit als Tagesmutter. Außerdem soll ja der Kleine den geregelten Tagesablauf mit den anderen Tageskindern miterleben und nicht immer nur das Ende. Hinzu käme ja, das er ca. bis 15.00 Uhr zu Hause seinen Mittagsschlaf macht. Wenn die Mama sich dann auf den Weg macht, dann ist sie ja spätestens um 15.45 Uhr hier. Da bliebe ja nicht mehr viel Zeit.
Würde sie früher fahren wollen, müsste sie ihn ja gegen 14.00 Uhr wecken.

Alles eben nicht so einfach...........................

Ich denke, das wirklich die beste Lösung wäre, das sie dann anfangs das Mädchen eben schon eher mitnehmen möchte, wenn sie nicht bleiben möchte.
Oder siehst Du da noch eine andere Lösung?

Sorry, irgendwie muss ich Deine Antwort nicht richtig gelesen haben, nachdem ich noch mal gelesen habe, hat es "Klick" gemacht.

Na ja ist schon spät und ich bin seit 5.00 Uhr auf. :D
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Beitragvon befana am Freitag 18. Januar 2008, 21:45

Da sind wir heute wohl zur gleichen Zeit aufgestanden. :lol:
Deine Bedenken gegen die Nachmittagseingewöhnung kann ich gut verstehen.
Es wäre auch nur eine Notlösung gewesen.
Wenn ich dich richtig verstanden habe, ist die Mutter noch zu Hause.
Es ist zwar ein weiter Weg, und bestimmt sehr anstrengend, aber vielleicht kann die Mutter das Mädchen bis zur Eingewöhnung verstärkt bringen.
So gewöhnt sich das Mädchen evt. daran, dass der Bruder wieder mitgeht und die kritische Phase fängt erst an, wenn die Mutter sich während der Eingewöhnung kurzzeitig verabschiedet.
Deshalb wäre ich weiterhin dafür, dass die Mutter nach Möglichkeit beide mitnimmt, sofern das Mädchen es möchte.
Im Sinne des Mädchens hätte das Wohlbefinden eindeutig Vorrang vor dem geregelten Tagesablauf.
Hast du Bedenken, ob sie sich darauf einlässt, wenn du ihr die Situation des Mädchens schilderst?
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Beitragvon Linda40 am Freitag 18. Januar 2008, 22:02

Nein Bedenken habe ich nicht. Sie ist eine sehr umgängliche Mutter. Die Zusammenarbeit klappt seit fast 2 Jahren schon sehr gut. Das Mädchen ist jetzt in einem sehr anstrengenden Alter und ich denke, das sie sie gerne noch ein paar Stunden zum Spielen bei mir gelassen hätte.

Sie berichtet auch immer, das es mit beiden Kindern sehr anstrengend ist, wenn das Mädchen zu Hause ist.

Ich denke im Sinne ihrer Tochter wird sie sie dann auch schon eher mit dem Bruder zusammen mitnehmen. Ich werde das nächste Woche noch mal genau mit ihr besprechen.

Ich denke, das ihr Wohlbefinden wichtiger ist, wie der geregelte Tagesablauf hier. Es ist ja auch nur eine gewisse Zeit. Ich denke, das der Bruder sich gut eingewöhnen wird und wir nicht allzu lange Zeit benötigen werden.

Ich danke Dir erst einmal für Deine Meinungen, Ratschläge und Gedankenanstösse. :D :wink:
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Beitragvon befana am Freitag 18. Januar 2008, 22:06

Bitte schön...
Ist ja noch eine Weile hin, aber du wirst bestimmt nicht vergessen, zu schreiben, wie es klappt (hoffe ich doch). :D
Ich wünsch dir und dem Mädchen jedenfalls, dass die Mutter es versteht.
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Beitragvon Linda40 am Freitag 18. Januar 2008, 22:08

Na klar, berichte ich. :D :wink:
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