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Beitragvon Andrea am Sonntag 6. April 2008, 16:08

ts, die Fragen liegen ja quasi auf meinem Schreibtisch :P .
Machen wir einen kleinen Abstecher in die Soziologie :D

Recht einfach:

Was bedeutet Sozialisation und welche "Phasen" gibt es?
Liebe Grüße
Andrea :elefant:
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Beitragvon Lanie am Sonntag 6. April 2008, 16:16

Okay, ich bin raus :mrgreen: *würg*
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Beitragvon Claudia am Sonntag 6. April 2008, 17:14

Ich hab die Frage mal aus dem Pädagogik-Quiz abgetrennt. Bild
Liebe Grüße!
Claudia
:hack:

"Ich kann, weil ich will, was ich muss."
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Beitragvon Kerstin am Sonntag 6. April 2008, 17:19

Claudia hat geschrieben:Ich hab die Frage mal aus dem Pädagogik-Quiz abgetrennt. Bild


:lol: *sichdenBauchhält*
Da muss sich Andrea wohl fürs Pädagogik-Quiz was Neues einfallen lassen! :lol:
Kerstin :-D
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Beitragvon Claudia am Sonntag 6. April 2008, 17:20

Kerstin hat geschrieben:
Claudia hat geschrieben:Ich hab die Frage mal aus dem Pädagogik-Quiz abgetrennt. Bild


:lol: *sichdenBauchhält*
Da muss sich Andrea wohl fürs Pädagogik-Quiz was Neues einfallen lassen! :lol:

Jepp. :P
Liebe Grüße!
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Beitragvon Andrea am Sonntag 6. April 2008, 17:51

Kerstin hat geschrieben:
:lol: *sichdenBauchhält*


nicht lachen - antworten :P
ich habe mein "soll" erfüllt :P 8) :lol:
Liebe Grüße
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Beitragvon Kerstin am Sonntag 6. April 2008, 19:25

Was bedeutet Sozialisation und welche "Phasen" gibt es?

Meine Antwort:

Jeder einzelne Mensch durchlebt von dem Zeitpunkt seiner Geburt an verschiedene Entwicklungsgänge, die auch Sozialisation genannt werden. Um Mitglied in einer Gesellschaft zu werden und die eigene Identität zu finden benötigt der Mensch die Sozialisation. Durch sie kann er eine handlungs- und entscheidungsfähige Persönlichkeit werden. Denn sie bezeichnet das Hineinwachsen in die sozialen Rollen, welche man in einer Gesellschaft übernimmt sowie die Aneignung der in dieser Gesellschaft vorherrschenden Normen und Werte. Sie kann bewusst durch „absichtliche Einwirkung (wie z.B. Erziehung oder Bildung)“, aber auch unbewusst durch das Leben in der Gesellschaft, durch die Sozialisationsprozesse, stattfinden. Dabei lernt das Individuum die Normen und Werte zu verinnerlichen ohne seine Persönlichkeit zu verlieren und somit als „aktives Mitglied“ dieser Gesellschaft zu agieren.

Sozialisation ist in drei Bereiche gegliedert:
1. primäre Phase: Neugeborenes lernt handelnd auf seine Umwelt einzuwirken;
2. sekundäre Phase: Schulkind lernt neue Rollen anzunehmen;
3. tertiäre Phase: Erwachsenenbildung
Diese zeigen auf, dass Sozialisation im gesamten Lebenslauf eines Individuums eine wichtige Rolle spielt. Kurz gesagt, Sozialisation beschreibt die Erziehung eines jeden durch die Einflüsse der Umwelt innerhalb einer Gesellschaft.


Das habe ich mal im ersten Semester bearbeitet, daher konnte ich es locker aus dem Ärmel reinkopieren. :lol:

Ich wollte den anderen Nutzern eine Chance geben, aber du wolltest ja unbedingt Lesestoff, Andrea! :lol: :wink:
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Beitragvon Andrea am Sonntag 6. April 2008, 19:49

Ich hab's kürzer: :P
Def. nach Schäfer: „Prozeß, in dem der Mensch in die ihn umgebene Gesellschaft und Kultur hineinwächst und zu einem gesellschaftlich handlungsfähigen Subjekt wird.“
Bei den Phasen habe ich ein bissle abweichende Altersangaben - aber da sollen sich unsere Dozenten drum streiten :mrgreen:

Du bist dran!
Zuletzt geändert von Andrea am Sonntag 6. April 2008, 20:35, insgesamt 1-mal geändert.
Liebe Grüße
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Beitragvon Kerstin am Sonntag 6. April 2008, 20:13

Dazu passend nun meine Frage:

Was ist Enkulturation? (Eine Definition reicht aus! :wink:)
Kerstin :-D
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Beitragvon Andrea am Sonntag 6. April 2008, 20:32

Kerstin hat geschrieben:Dazu passend nun meine Frage:

Was ist Enkulturation? (Eine Definition reicht aus! :wink:)


Def.: „das Erlernen und die Übernahme von Kulturmustern der Gesellschaft, in die man hineingeboren wurde“ (Schäfer) :arrow: Erstkulturkontakt
Liebe Grüße
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