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Kontrolle in sozialen Einrichtungen

Beitragvon Kerstin am Mittwoch 30. April 2008, 20:30

Unter dem Thema "Bespitzelung jetzt auch bei Ikea" kam folgende Diskussion zustande, die wir nun hier gern weiterführen können. Ich hoffe, auf ein reges Diskutieren zum Thema: "Kontrolle in sozialen Einrichtungen"! :wink:


vanessa hat geschrieben:Und wann sind wir Erzieherinnen dran?

Ich halte nichts von Bespitzelung, doch auch auf die Gefahr hin, dass ich mich unbeliebt mache, aber ich denke, dass eine "Kontrolle" manchmal angebracht wäre -auch oder gerade im pädagogischen Bereich-. :oops:

Was wäre denn deine Sorge, vanessa?
Zuletzt geändert von Kerstin am Donnerstag 1. Mai 2008, 17:52, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon Claudia am Mittwoch 30. April 2008, 20:33

@Kerstin

Na ja, im Normalfall gibt es ja auch noch weitere Mitarbeiter in öffentlichen Einrichtungen...
Liebe Grüße!
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Beitragvon befana am Mittwoch 30. April 2008, 20:40

Oh ich glaube, die Sorgen dazu haben wir schonmal ausgetauscht.
Ich würde es auch nicht wollen.
Den ganzen Tag unter Beobachtung und wer ein Haar in der Suppe sucht, wird immer eines finden.
Gegen Eltern, die den ganzen Tag dabei sind, habe ich nichts, sind immer herzlich willkommen, aber Videobeobachtung? Nein danke...
Abgesehen von den Kindern, die so schon ständig unter Überwachung stehen.
Lieben Gruss
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Beitragvon Muchai am Mittwoch 30. April 2008, 20:45

Kontrolle ist auch etwas anderes als Überwachung. Eine wirkungsvolle Kontrolle funktioniert stichprobenartig; Überwachung ist etwas kontinuierliches.
Ein feiner, aber wesentlicher Unterschied...
Mit pädagogischem Gruß
Muchai :kaffee:
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Beitragvon Kerstin am Mittwoch 30. April 2008, 21:07

Danke Muchai, denn so meinte ich das auch.
Videoüberwachung finde ich persönlich auch nicht angemessen. Sowohl im pädagogischen Bereich als auch bei ikea, Lidl oder sonst wo. :evil: Außer, wenn es um die Diebstahlüberwachung geht :wink:, ABER das muss ja hier nicht erwähnt werden, wir wissen ja alle worum es geht. :P

befana hat geschrieben:Oh ich glaube, die Sorgen dazu haben wir schonmal ausgetauscht.

Stimmt! Wir hatten uns dazu wirklich schon mal ausgetauscht.
befana hat geschrieben:Den ganzen Tag unter Beobachtung und wer ein Haar in der Suppe sucht, wird immer eines finden.

Außerdem denke ich auch, dass man eh anders arbeitet, wenn man weiß, dass man unter Beobachtung steht.
Ich denke, dass einen das ganz schön einschränkt und nicht nur beruflich, sondern auch persönlich. Was ja wiederum im pädagogischen oder sozialen Bereich so gar nicht von Vorteil wäre.

befana hat geschrieben:Gegen Eltern, die den ganzen Tag dabei sind, habe ich nichts, sind immer herzlich willkommen...

Das finde ich super, aber das habe ich glaube ich schon mal geschrieben. :)

Claudia hat geschrieben:@Kerstin
Na ja, im Normalfall gibt es ja auch noch weitere Mitarbeiter in öffentlichen Einrichtungen...

Meinst du, man passt gegenseitig auf, dass der der Kollege richtig handelt? Oder weil ich es auf den pädagogischen Bereich eingegrenzt habe und nicht andere soziale Bereiche einbezogen habe? :?
Zuletzt geändert von Kerstin am Donnerstag 1. Mai 2008, 15:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Claudia am Donnerstag 1. Mai 2008, 06:57

Kerstin hat geschrieben:
Claudia hat geschrieben:@Kerstin
Na ja, im Normalfall gibt es ja auch noch weitere Mitarbeiter in öffentlichen Einrichtungen...

Meinst du, man passt gegenseitig auf, dass der der Kollege richtig handelt? Oder weil ich es auf den pädagogischen Bereich eingegrenzt habe und nicht andere soziale Bereiche einbezogen haben? :?

Na ja, aufpassen ist vielleicht das falsche Wort. Aber natürlich achtet man auch auf die Arbeitsweise von Kollegen. Sonst könnte man beispielsweise auch nie (positives) Feedback oder ggf. Hilfestellung geben..
Und "Kontrolle" von der Leitung und/oder dem Träger hat man natürlich (auf unterschiedliche Art und Weise) immer.. (Was ich aber bisher kaum als negativ erlebt habe.)
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Beitragvon Kerstin am Donnerstag 1. Mai 2008, 12:26

Claudia hat geschrieben:Aber natürlich achtet man auch auf die Arbeitsweise von Kollegen.

Ich finde, dass das in manchen Einrichtungen nicht ausreicht. Leider! :( Ich kenne zum Beispiel eine Kinderpflegerin und die ist in ihren Ansichten eher statisch als dynamisch oder gar reflektiert. Für sie sind die Sozialpädagogen (Leitung, Sozialarbeiter, Pädagogen) alle beschränkt und sie differenziert da auch nicht wirklich zwischen Mensch und Beruf. Das ist (k)ein Einzelfall, aber leider und das wissen die meisten von uns, trifft man im Leben nicht nur einmal auf Personen mit eingeengter Sichtweise. Es ist also -meiner Meinung nach- wichtig, dass ein Feedback auch von Leuten kommt, die die Arbeitenden nicht persönlich kennt, aber auch keine gehobene Machtstellung hat. Eher ein neutraler Außenstehender, jedoch bin ich nicht sicher, ob das überhaupt umsetzbar wäre. (bzw. wüsste gerade nicht welche Stellung diese Person haben müsste *grübel*)
Ich möchte jetzt auch nicht dafür plädieren, dass in sozialen Einrichtung mehr "Kontrolle" herrschen soll, da in den meisten Einrichtungen es ja auch so funktioniert wie es momentan abläuft.
Zudem helfen die hier schon mehrfach angesprochenen Supervisionen ja auch, um sich mal die Sichtweise des Anderen zu versetzen und dann vielleicht auch auf sein Feedback zu reagieren.
Ich bewege mich außerdem auf unbekannten Terran, aber mir liegt schon etwas daran, dass der Ablauf in sozialen Einrichtungen mit starkem fachlichen Austausch und Rückmeldungen (pos. und neg.) an die Angestellten abläuft, denn irgendwann sollen meine Kinder ja auch mal in die Obhut eines Anderen (eine mir meist "fremde" Person).
Claudia hat geschrieben:(Was ich aber bisher kaum als negativ erlebt habe.)

Wie läuft das denn ab? Kommt der "Träger" vorbei? Was gibt es da für Möglichkeiten?
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Beitragvon Claudia am Donnerstag 1. Mai 2008, 12:41

Kerstin hat geschrieben:
Claudia hat geschrieben:(Was ich aber bisher kaum als negativ erlebt habe.)

Wie läuft das denn ab? Kommt der "Träger" vorbei? Was gibt es da für Möglichkeiten?

Betrifft häufiger die Leitung, und da kann ich (noch?) nicht mitreden. :wink:
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Beitragvon befana am Donnerstag 1. Mai 2008, 13:02

Mal ganz ehrlich, vielleicht habe ich die Diskussion nicht ganz verstanden.
Geht es um Kontrolle, oder um Reflektion?

Reflektion finde ich sehr wichtig, aber sie beruht auch auf einer Vetrauensbasis.
Ohne das nötige Vertrauen kann die Reflektion leicht in Kontrolle ausarten.
Kerstin hat geschrieben:Ich bewege mich außerdem auf unbekannten Terran, aber mir liegt schon etwas daran, dass der Ablauf in sozialen Einrichtungen mit starkem fachlichen Austausch und Rückmeldungen (pos. und neg.) an die Angestellten abläuft, denn irgendwann sollen meine Kinder ja auch mal in die Obhut eines Anderen (eine mir meist "fremde" Person).

Für mich geht die Diskussion langsam in die Richtung, Kontrolle muss da sein, damit es klappt.
Aber auch mit entsprechender Kontrolle ist es nicht gesagt, dass alles zu deiner Zufriedenheit läuft.
Denn wie schon erwähnt, wenn ich etwas suche, werde ich immer etwas finden.
Wie geht es weiter? Wer kontrolliert die Eltern? Die Lehrer in der Schule etc.?
Frage ist auch, was soll konkret reflektiert oder kontrolliert werden?
Wovor hast du Angst, wenn dein Kind in die Einrichtung kommt?
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Beitragvon Kerstin am Donnerstag 1. Mai 2008, 14:38

Claudia hat geschrieben:Betrifft häufiger die Leitung, und da kann ich (noch?) nicht mitreden. :wink:

Achso, ok! :)

befana hat geschrieben:Für mich geht die Diskussion langsam in die Richtung, Kontrolle muss da sein, damit es klappt.

Ich finde zwar, dass es wichtig ist, dass von Außen auch mal geschaut wird, was in der Einirchtung so abläuft, aber von einer Kontrolle als Instrument, damit es funktioniert, möchte ich mich distanzieren. Das wollte ich mit meinem zuvor verfassten Beitrag nicht ausdrücken. :shock:

befana hat geschrieben:Wovor hast du Angst, wenn dein Kind in die Einrichtung kommt?

Es geht mir nicht um eine spezielle Angst.
Doch finde ich schon, dass es mir sehr wichtig sein wird, zu wissen, wer da mein Kind betreut und wie mein Kind betreut wird.
Ich stecke ja auch noch nicht in der Situation und kenne das Prozedere nicht, so dass ich mich dazu eigentlich nicht äußern kann. Ich vermute einfach, dass man als Mutter nicht wirklich wissen kann, wem man da sein Kind anvertraut.
Claudia hat ja auch geschrieben, dass sowieso eine "Kontrolle" von Außen (zwar nicht ganz von außen, aber vom Träger her) gegeben ist, d. h. man kann sich wahrscheinlich schon sicher sein, dass in der Einrichtung alles rechtens abläuft. Und über Einzelfälle ist es ja mühsam zu diskutieren, denn die wird es sicher immer geben. Vernmutlich habe ich auch Einzelfälle im Kopf wie das Montessori-Verfahren in Münster, als abschreckendes und hier vielleicht unpassenden Fall.
Oder halt die eingeengte Sichtweise der Kinderpflegerin, bei der ich denke: Oh, mein Gott, wie wird diese Person mein Kind prägen. :( Das ist sicher auch nicht sehr weit gedacht -von mir-. :(
Ich möchte auch keinem zu Nahe treten, der in dem Bereich tätig ist, denn es gibt mit ganz großer Sicherheit sehr gute Erzieher/innen, denen ich mein Kind sicher gern anvertrauen würde. Ich kenne sogar welche. :wink:
Ich war in meiner Sichtweise wohl auch eingeengt. Da ich an die besagte Kinderpflegerin dachte und an das, was sie aus dem Nähkästchen "Kindergarten" plaudert. Dann bin ich mir sicher, dass ich ihr mein Kind nicht anvertrauen würde. Allerdings kann man das nicht verallgemeinern und ich habe als Mutter ja auch die Wahl, sofern Plätze frei sind. Vielleicht bin ich auch einfach zu fremdkritisch. :?

Um die anderen Fragen noch weitesgehend zu beantworten:

Das kann selbstverständlich auf andere Einrichtungen übetragen werden. Daher spreche ich von sozialen Einrichtungen (Schule zählt für mich z. B. auch darunter!)
Die Eltern können im weitesten Sinne nur von Verwandten, Nachbarn, Bekannten und Freunden "beobachtet" werden, die sich dann ans Jugendamt wenden.

Was die Reflektion und Kontrolle angeht, so ist das für mich miteinander verbunden.
Durch die Kontrolle wird ja das was auffällt mitgeteilt und dass sollte dann auch zu einer Reflektion führen. Daher sprach ich von Reflektion.
Ist das verständlich. Ich finde, dass es schwierig zu verschriftlichen ist. :oops: Ich gebe mein Bestes. :wink:
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