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Länge der Ausbildung zur Erzieherin

Beitragvon Claudia am Freitag 9. Februar 2007, 17:55

befana hat geschrieben:Hallo Jeanette,
hab ich das richtig verastanden?
Du musstest eine zweijährige Ausbildung zur Sozialassistentin machen um zur Ausbildung zur Erziehrin zugelassen zu werden? Und die dauert ja auch nochmal drei Jahre.
Macht unter dem Strich 5 Jahre Ausbildung, um dann Erzieherin zu sein.

Eigentlich müsste man nach der langen Zeit super ausgebildet sein.
Ach, wenn doch auch die Bezahlung dem entsprechend wäre.

lg befana


Befana, das ist in Bayern ebenso.

Ich musste die Ausbildung zur Kindepflegerin (2 Jahre) absolvieren um weitermachen zu dürfen, Erzieherin (3 Jahre)
-> insgesamt 5 Jahre.

:roll:


[Beitrag abgetrennt, Admin Claudia]
Zuletzt geändert von Claudia am Freitag 9. Februar 2007, 19:14, insgesamt 1-mal geändert.
Liebe Grüße!
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Beitragvon befana am Freitag 9. Februar 2007, 19:11

Ich musste die Ausbildung zur Kindepflegerin (2 Jahre) absolvieren um weitermachen zu dürfen, Erzieherin (3 Jahre)
-> insgesamt 5 Jahre.

Irgendwie habe ich schon mitbekommen, dass es in den letzten Jahren Veränderungen im Ablauf der Ausbildung gegeben hat.
Aber dass die Veränderungen soooo gravierend sind, ist mir entgangen.
Ist das nicht ein Unding?
Manches Studium ist kürzer und wird nach Abschluss besser anerkannt.

Ausserdem ärgert es mich, dass Praktikanten häufig unzureichend angeleitet werden, weil sie in der Praxis eher als Zusatzkraft, denn als Praktikantin gesehen werden.

Da hat man dann so eine lange Ausbildung hinter sich, hat auch gelernt mit Notsituationen umzugehen, aber fachlich ist man immer noch am Schwimmen, weil Theorie und Praxis nicht zusammen passen.
Abgesehen davon, dass es im Anschluss schwer ist, eine geeignete Stelle herzubekommen, um Theorie und Praxis miteinander zu verbinden.


Lg befana (die es gerade überkam, hier mal Dampf abzulassen.)
Lieben Gruss
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Beitragvon Claudia am Freitag 9. Februar 2007, 19:18

befana hat geschrieben:Manches Studium ist kürzer und wird nach Abschluss besser anerkannt.
´

Lehramt, Grundschule = machbar in 6 Semester (3 Jahre).

Zur höheren Anerkennung. Das finde ich durchaus gerechtfertig, muss ich sagen.

___


Aber die Länge zur/zum ErzieherInist schon Wahnsinn!!

Nicht nur in Bezug auf die Bezahlung, sondern auf bei der Anerkennung (in der Gesellschaft)!
Liebe Grüße!
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Ausbildung

Beitragvon jeanette am Freitag 9. Februar 2007, 19:43

Hallo Ihr Zwei!

Ich muss sagen man könnte auch die Ausbilung verkürzen auf zwei Jahren. Für mich war das in Berlin eh eine Umstellung da man nicht mehr in Fächern unterrichtet wird sondern in Lernbereichen. Ich würde es auch schön finden wenn die Ausbildung gleich wär in den Bundesländern es gibt noch soviele unetrschiede.

Liebe Grüße Jeanette
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Re: Ausbildung

Beitragvon Claudia am Freitag 9. Februar 2007, 19:51

jeanette hat geschrieben:Hallo Ihr Zwei!

Ich muss sagen man könnte auch die Ausbilung verkürzen auf zwei Jahren.

Nicht in Bayern.
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Beitragvon andyhandy am Samstag 10. Februar 2007, 11:24

Hallo

Also ihc finde die fünf jahre gar nicht so schlecht, nur is es schade, dass es halt so wenig anerkannt wird. Aber wenn ich so schau, mit welchem Druck wir lernen und wie viel wir lernen braucht man die Zeit eigentlich schon. Vielleicht würde ein jahr "Vorpraktikum" reichen...des wär ne idee... Die fehlende Anleitung als Praktikantin habe ihc auch schon erlebt...leider :roll: Ich weiß nicht ob ich in der Praxis, dann wirklich schon fit bin. Na ja mal abwarten...
vlg
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Re: Ausbildung

Beitragvon kurtmarie am Samstag 17. Februar 2007, 17:38

jeanette hat geschrieben:Hallo Ihr Zwei!

Ich muss sagen man könnte auch die Ausbilung verkürzen auf zwei Jahren.


Find ich überhaupt nicht!!
Es is eine Ausbildung, die einen darauf vorbereitet, Kinder/JUgendliche/Behinderte zu prägen und ihnen durchs Leben zu "helfen", und da sind sogar für mich die 4 Jahre (und die wenigen Praktika) in Niedersachsen, NRW usw zu wenig.
Wer von der Realschule kommt, mit sagen wir mal 17, und dann 2 Jahre zur Schule geht, is meiner Meinung nach echt noch nicht bereit, so nen Job zu übernehmen. Natürlich kommt es auf die Person an, generell kann man das nicht sagen. Aber man hat nach 2 Jahren einfach nicht die nötige Erfahrung und die nötige Qualifikation zur Erzieherin.

natürlich sind 4 oder 5 Jahre Ausbildung viel, vor allem wenn man bedenkt, dass Erzieherinnen oft nur abgestempelt werden, + viel zu niedrig bezahlt werden, da für dass sie so nen wichtigen Job machen.

Aber trotzdem sollten die Auswahlkriterien (zB beim bewerbungsgespräch) viel härter sein - in Niedersachsen zB hab ich ne Schule erlebt, wo man sich einfach nur anmeldet und dann ohne Vorstellungsgespräch oder sonst irgendwas dabei ist. Weiß nicht, ob das der Normalfall ist oder nur ne Ausnahme. Für die natürlich toll, kein Stress und so... aber dort laufen Menschen rum, die von ihrer Persönlichkeit her einfach nicht für den Beruf geschaffen sind, und ich find das fast schon "gefährlich", dass diese eine, an die ich grad denke, mal einen Kindergarten, Hort oder sonstiges leiten wird.

Ich find die Ausbildung in Bayern echt gut. 3 Jahre Praktikum is echt ne Menge, und zwischen den 2 theoretischen jahren auch immer mal wieder Praxis...
klar sind in den 2 Jahren Schule auch Fächer, wo ich mir denke, dass man sie sich sparen könnte. Aber die Schule macht (glaub ich und hoff ich) zum Großteil starke Menschen und kompetente Erzieher aus uns. Und das is gut so
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Beitragvon Muchai am Samstag 24. Februar 2007, 03:43

Hallo,

es ist vor allem eine Ausbildung, die einen auf alles Mögliche ein bißchen vorbereitet, aber in keinem Arbeitsfeld so gut, daß man behaupten könnte, wirklich kompetent zu sein.

Es stellt sich für mich auch gar nicht die Frage, welche Fächer sinnlos sind. Es ist eher die Frage, wie man diese fünf Jahre (es bleiben auch trotz der zwei Jahre Kinderpflege- bzw. Sozialassistentenausbildung fünf Jahre) mit wesentlich mehr Inhalt füllen kann. Wenn auf fünf Jahre 3,25 Jahre Praktikum fallen, mag das zwar sehr entspannend sein (so war es zumindest für mich), aber Zeit für tiefergehende Inhalte bleibt nicht.

Inhalte wie Beratungsfunktion für die Eltern (Gesprächsführung, Elternarbeit) nehmen viel zu wenig Raum ein. Fernsehformate wie die "Super Nanny" et al. schießen nicht umsonst wie Pilze aus dem Boden.

Es muß auch die Frage erlaubt sein, warum an vielen Erzieherschulen die Elementarpädagogik so viel Raum einnimmt. Die meisten landen in dem Bereich (und kriegen dennoch nicht genug Rüstzeug in die Hand).
Für diejenigen, die schon im Vorfeld wissen, daß sie nicht in diesen Bereich wollen, ist schon ein Jahr so gut wie verschenkt.

Hinzu kommt, daß ich den Eindruck habe, daß die meisten Fachschulen ihr eigenes Wolkenkuckucksheim aufbauen und (gesellschafts)politische Themen nahezu vollkommen außen vor bleiben. Das kollektive Schweigen zu diesen Themen in den einschlägigen Foren schockiert (und frustriert) mich immer wieder aufs Neue.
Manchmal habe ich den Eindruck, manche angehnde Erzieher/innen erschrecken immer wieder, was in der Welt (die eben schon im Kindergarten anfängt) so abgeht.

Und Hand aufs Herz:
Welche gestandene Mutter lässt sich von einer 21-jährigen Gruppenleitung ernsthaft sagen, was zuhause eventuell schiefläuft?

Ich unterhalte mich gerne mit unseren Praktikantinnen über die Ausbildung. Die Lernfelder sind, aus der Distanz betrachtet, ein netter Ansatz, können aber über das eigentliche Dilemma nicht hinwegtäuschen. Nein, diese Ausbildung ist keine anspruchsvolle Ausbildung, auch wenn sie viel Zeit in Anspruch nimmt.
Von den Fachschuien und den Erzieher/innen, die schon länger dabei sind, kommen zu wenig Impulse, diese Ausbildung auf ein höheres Niveau zu heben. Dabei geht es für mich gar nicht mal um die Frage, ob man der Ausbildung wie in vielen anderen EU-Ländern akademische Weihen zukommen lassen soll. Es geht um die Frage, welches Rüstzeug die Auszubildenden (und Fertigen) brauchen, um den wachsenden Ansprüchen gerecht zu werden.

Das ist für mich die Quintessenz nach knapp zehn Jahren in diesem Beruf.

Meint Muchai
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Beitragvon Claudia am Samstag 24. Februar 2007, 11:05

Muchai hat geschrieben:Inhalte wie Beratungsfunktion für die Eltern (Gesprächsführung, Elternarbeit) nehmen viel zu wenig Raum ein. Fernsehformate wie die "Super Nanny" et al. schießen nicht umsonst wie Pilze aus dem Boden.

Um Eltern beraten zu können brauch ich aber auch selbst fundiertes Wissen (neben deinen genannten Kompetenzen), welches sich nicht "nur" auf Erfahrung stützt.
Stimmt, auch dies kommt eindeutig zu kurz...

Muchai hat geschrieben:Es muß auch die Frage erlaubt sein, warum an vielen Erzieherschulen die Elementarpädagogik so viel Raum einnimmt. Die meisten landen in dem Bereich (und kriegen dennoch nicht genug Rüstzeug in die Hand).
Für diejenigen, die schon im Vorfeld wissen, daß sie nicht in diesen Bereich wollen, ist schon ein Jahr so gut wie verschenkt.

Das ist ein großer Punkt, welchen ich nun beim Studium sehr genieße!
Ich kann mir meinen Schwerpunkt frei wählen und entsprechend vertiefen.

Mit den (gesellschafts-)politischen Themen kann ich nicht bestätigen, wenn ich an meine eigene Faks denke.
Aber es fällt durchaus auf, dass bei solchen Themen oft nicht mitgesprochen wird/werden kann, ein müdes Schulternzucken ist meist das Einzige..
Sieht man aber ja auch an der "Streiklust" der ErzieherInnen..... :roll:

Mukai hat geschrieben:Und Hand aufs Herz:
Welche gestandene Mutter lässt sich von einer 21-jährigen Gruppenleitung ernsthaft sagen, was zuhause eventuell schiefläuft?

Änderungsvorschläge? :wink:

(Was) Spricht denn aus deiner Sicht etwas gegen eine akademische Ausbildung?
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Beitragvon Beebo am Samstag 24. Februar 2007, 13:27

Hallöchen!

Also ich brauchte ein einjähriges Vorpraktikum und dann die Ausbildung inkls. AJ 3 Jahre...also insgesamt 4 Jahre...
Finde ich ok. :roll:
Es haben mir persönlich aber viele Fächer bzw. Lerninhalte gefehlt,z.B. hatten wir kein Psychologie :?
Es grüßt euch--
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