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Pädagogik - Würzburg oder Bamberg!?

Beitragvon ambjutie am Montag 12. Februar 2007, 14:39

Hallo zusammen,

ich hab am Samstag meine Zulassung für Diplom-Pädagogik in Würzburg bekommen und die Woche müsste eigentlich auch der Bescheid aus Bamberg kommen.
Ich hab die Vision später auf jeden Fall in den beraterischen, therapeutischen Bereich zu gehen ( evtl sogar mit Tieren, das wär mein Traum) und jetzt weiß ich halt nicht welche Uni die bessere ist...
Würzburg hat halt den Vorteil, dass man dort die ganzen sonderpädagogischen Verantstaltungen besuchen ggf auch belegen kann und dort seinen Schwerpunkt legen kann. Bamberg dagegen hat im Hauptstudium den Schwerpunkt Sozialpädagogik... :?
was meint ihr wär geeigneter??
Im Hochschulranking kam Bamberg etwas besser an und würde mich auch insofern reizen da es nich ganz soweit entfernt ist von meinem Heimatort.

Für Antworten wär ich euch sehr dankbar ;)

lg, ambjutie

[Titel verändert und Beitrag verschoben, Admin Claudia]
ambjutie
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Re: Würzburg oder Bamberg!?

Beitragvon Claudia am Montag 12. Februar 2007, 14:52

Hallo und herzlich Willkommen ambjutie!

Schön, dass du zu uns gefunden hast. :)
Glückwunsch natürlich auch zur Zulassung!

Ich dachte auch: Wähle auf jeden Fall die Uni mit dem richtigen Studienschwerpunkt...
Aber: Der verändert sich unter Umständen während dem Studium noch!
Es gibt unheimlich viele Bereiche für Pädagogen. Sei offen für viele Arbeitsbereiche.

ambjutie hat geschrieben:Ich hab die Vision später auf jeden Fall in den beraterischen, therapeutischen Bereich zu gehen ( evtl sogar mit Tieren, das wär mein Traum) und jetzt weiß ich halt nicht welche Uni die bessere ist...
Würzburg hat halt den Vorteil, dass man dort die ganzen sonderpädagogischen Verantstaltungen besuchen ggf auch belegen kann und dort seinen Schwerpunkt legen kann.

Trotzdem spricht hier natürlich viel für Würzburg, in deinem Fall..

ambjutie hat geschrieben:Im Hochschulranking kam Bamberg etwas besser an und würde mich auch insofern reizen da es nich ganz soweit entfernt ist von meinem Heimatort.

Wenn es danach geht hätte ich nicht Frankfurt wählen dürfen..
Nun studiere ich in Ffm und bin mehr als zufrieden!!
Das mit der Entfernung kann natürlich keiner sagen, aber du wirst an beiden Orten viele neue Leute kennen lernen....
Liebe Grüße!
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Beitragvon ambjutie am Montag 12. Februar 2007, 15:20

Danke für die rasche Antwort...
Ich hab mir auch gedacht dass ich mich da nicht total festlegen will, was das mit dem Schwerpunkt betrifft.
Irgendwas, ich weiß nicht was, zieht mich irgendwie mehr nach Bamberg.
Deshalb dachte ich, ist es vllt nicht blöd sonst nach dem grundstudium vllt dann nach Würzburg zu wechseln, sollte der Schwerounkt Sonderpädagogik noch so sehr in Frage kommen.
Generell bin ich ehrlich gesagt auch am Studium selbst etwas am Zweifeln...
mit dem Arbeitsmarkt sieht es nicht gut aus, oder?
Ist das Studium sehr trocken?
Hat man zb die Möglichkeit das Grundstudium in 3 statt in 4 Semestern zu machen?

lg
ambjutie
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Beitragvon Claudia am Montag 12. Februar 2007, 15:27

Natürlich ist ein Wechsel nach dem Grundstudium möglich. Aber ob du es dann noch wirklich willst? Kann ich gar nicht beurteilen...

Ich persönlich würde keinen Wechsel mehr machen, weil ich mich gut angelebt habe...


ambjutie hat geschrieben:Generell bin ich ehrlich gesagt auch am Studium selbst etwas am Zweifeln...
mit dem Arbeitsmarkt sieht es nicht gut aus, oder?

Nein, der Arbeitsmarkt schreit nicht gerade nach neuen Pädagogen.
Aber welcher Beruf ist mittlerweile schon sicher!?

Du musst wissen, was du möchtest...

ambjutie hat geschrieben:Ist das Studium sehr trocken?

Ich kann nur von Frankfurt sprechen.
Und: Nein, ich finde es gar nicht trocken!

ambjutie hat geschrieben:Hat man zb die Möglichkeit das Grundstudium in 3 statt in 4 Semestern zu machen?

Ja.
Liebe Grüße!
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Beitragvon ambjutie am Montag 12. Februar 2007, 15:42

:D
Mensch, das is ja toll, das man hier so schnell Antworten bekommt! Danke Claudia!!
Kenn ich von anderen Foren ganz anders ...

Mmh, naja, mit trocken meinte ich halt weil es so theoretisch und weniger praktisch angehaucht ist, oder irre ich mich da?
Früher hatte ich halt immer vor Psychologie zu studieren, und da find ich Pädagogik halt eine gute Lösung, da mir Psycho glaub ich zu naturwissenschaftlich ist.
Ich hab auch n bisschen bedenken was meine eigene Belastbarkeit später mal angeht...
Inwiefern ist es eigtl möglich nach einem Diplomstudium im Beratungsbereich tätig zu werden ohne dass man diese Kinder-und Jugendtherapeutenausbildung macht...?
Weißt du zufällig ob es schwer das Grundstudium in 3 statt in 4 Semestern zu machen?
Wie sind die Leute im Studium so?

Danke schon mal fürs Antworten ;)
ambjutie
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Beitragvon Claudia am Montag 12. Februar 2007, 15:52

Gerne. Ich freue mich über jeden neuen, aktiven User. :wink:

ambjutie hat geschrieben:Mmh, naja, mit trocken meinte ich halt weil es so theoretisch und weniger praktisch angehaucht ist, oder irre ich mich da?

Kommt wohl auch auf den Blickwinkel an.
Ich habe bereits die Erzieherausbildung hinter mir. Bei vielen Studieninhalten habe ich auch deshalb ganz automatisch ab und an eine bestimmte Situation oder Kind vor Augen.
Trotzdem war ich überrascht. Ich dachte ebenfalls, dass das Studium sehr viel theoretischer wird...
Wichtig ist natürlich: die richtigen Seminare auswählen. 8)

ambjutie hat geschrieben:Inwiefern ist es eigtl möglich nach einem Diplomstudium im Beratungsbereich tätig zu werden ohne dass man diese Kinder-und Jugendtherapeutenausbildung macht...?

Du kannst auf jeden Fall nach dem Studium beispielsweise in einer Beratungsstelle für Eltern arbeiten. Oder in einem Eltern-Kind-Haus, .....
Wichtig wäre während dem Studium schon Kontakte knüpfen, Praktika und Hospitationen absolvieren ....

ambjutie hat geschrieben:Weißt du zufällig ob es schwer das Grundstudium in 3 statt in 4 Semestern zu machen?

Kommt auf die Universität an. Da musst du mal in die Studienordnungen schauen. Wie viele Scheine musst du jeweils im Grundstudium machen?
Zum Vergleich: Ffm 6 Scheine (+ 1 Grundlagen Psychologie)

ambjutie hat geschrieben:Wie sind die Leute im Studium so?

Klischees? 8)
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Beitragvon Isabel am Montag 14. Mai 2007, 07:50

Man könnte natürlich auch beide Unis besuchen. Das Grundstudium an der einen uni machen und danach Studienort wechseln. Ist zwar ne Menge Aufwand auch wegen umziehen etc., aber ich kenne einige, die an verschiedenen Unis studiert haben. man sollte sich natürlich vorher informieren, dass man sich die Scheine auch anrechnen lassen kann, damit man nicht nochmal von vorne anfangen muss.
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