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Lieder, Reime ... UND?

Beitragvon Claudia am Montag 22. September 2008, 20:44

Hallo!

Die kindliche Sprachentwicklung lässt sich vielfach fördern -bewusst (durch Angebote), wie Lieder, Reime, Bilderbücher und Fingerspiele, oder auch durch die tägliche, (un-) bewusste Kommunikation, wie in Gesprächen und Spielen.
In den außerschulischen Bildungs- und Erziehungsplänen (Curricula) werden auch diese Formen angesprochen und gefordert.


Ich war vor ein paar Wochen, wie hier schon angesprochen, in der Weißfrauenschule Sprachheilschule in Frankfurt, denn dort war "Tag der offenen Klassentür".
Im Rahmen der Festwoche zum 50-jährigen Jubiläum öffnet die Weißfrauenschule Sprachheilschule in der Gutleutstraße 38 in Frankfurt am Main am Donnerstag, dem 4.09.2008 in der Zeit von 9.00 Uhr – 12.35 Uhr ihre Türen und ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen.

An diesem Tag besteht die Möglichkeit, von Vorklasse bis zum 10. Schuljahr, Unterricht und Sprachförderungen kennen zu lernen, Informationen über Sprachauffälligkeiten und die Arbeit der Schule zu sammeln sowie Fragen zu stellen.

Das Kollegium der Weißfrauenschule mit seinen Schülerinnen und Schülern freut sich auf Ihren Besuch und hofft, Ihnen einen informativen Tag anbieten zu können.

Dort wurde mir mal wieder bewusst, was alles machbar und teilweise auch nötig wäre, schon im Kindergarten. Mit dem Programm "hören, lauschen, lernen" wird schon etwas mehr Förderung betrieben, oder auch andere wissenschaftliche Projekte finden in einzelne Kindergärten statt.
Dennoch beschränkt sich der Hauptaugenmerk, nach meinem Empfinden und den eigenen Erinnerungen, auf Lieder, Reime, Fingerspiele und (Bilder-) Bücher, sobald es um gezielte Angebote geht. Dies musste ich auch bei meiner eigenen Arbeit so reflektieren, aber auch weil ich in der Ausbildung eben besonders diese Sachen vermittelt bekam.

Was macht ihr noch, außerhalb der normalen, sprachlichen Angebote, wie Fingerspiele & Co, und den großen Zusatzprojekten (HLL)?
:lausch:

Fühlt ihr euch für weitere Dinge überhaupt genügend ausgebildet?
Findet ihr die derzeitige Förderung in Bezug auf Sprache ausreichend?
Welche Sprachprojekte habt ihr schon durchgeführt?
Habt ihr Angst vor einem verschulten Lernen, wenn sich Sprachförderung zukünftig nicht nur auf die "üblichen Angebote" beschränkt?
Liebe Grüße!
Claudia
:hack:

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Re: Lieder, Reime ... UND?

Beitragvon Claudia am Montag 22. September 2008, 22:15

Ich fang mal an. ;)
Also, wie schon geschrieben, leider hab ich mich als Erzieherin auch immer an die Standardangebote gehalten. :|
Dabei gibt/gäbe es -nach meiner Einschätzung- sehr viele gute, aber auch spielerische, Möglicheiten.
Leider habe ich, bei dem Tag der offenen Tür, den Vortrag "Spielend Sprache lernen" verpasst.

Aber ein Spiel, welches ich bei einer Unterrichtsstunde beobachten durfte, will ich euch kurz erzählen.
Artikel (der/die/das) üben: Alle Kinder schließen die Augen, ein Kind wird an der Schulter getippt und darf dann unter DIE Decke kriechen. Danach wird mit besonderer Betonung gefragt "WER ist unter DER Decke?" ... "Genau, DIE .. ist unter DER Decke."
Es wurden also vorallem bewusste Sprachspiele verwendet.

Ich war einfach beeindruckt von der Kombination gezielter Sprachförderung und Spaß am Tun/dem neuen Wissen (der Kinder).

Und nun bin ich gespannt.
Claudia hat geschrieben:Was macht ihr noch, außerhalb der normalen, sprachlichen Angebote, wie Fingerspiele & Co, und den großen Zusatzprojekten (HLL)?
Fühlt ihr euch für weitere Dinge überhaupt genügend ausgebildet?
Findet ihr die derzeitige Förderung in Bezug auf Sprache ausreichend?
Welche Sprachprojekte habt ihr schon durchgeführt?
Habt ihr Angst vor einem verschulten Lernen, wenn sich Sprachförderung zukünftig nicht nur auf die "üblichen Angebote" beschränkt?

:lausch:
Liebe Grüße!
Claudia
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Re: Lieder, Reime ... UND?

Beitragvon befana am Dienstag 23. September 2008, 10:18

Schade ist es, dass du den Vortrag verpasst hast.
Claudia hat geschrieben:Aber ein Spiel, welches ich bei einer Unterrichtsstunde beobachten durfte, will ich euch kurz erzählen.
Artikel (der/die/das) üben: Alle Kinder schließen die Augen, ein Kind wird an der Schulter getippt und darf dann unter DIE Decke kriechen. Danach wird mit besonderer Betonung gefragt "WER ist unter DER Decke?" ... "Genau, DIE .. ist unter DER Decke."
Es wurden also vorallem bewusste Sprachspiele verwendet.


Genau das sollte Sprachförderung auch sein.
Nicht abgehoben von irgendwelchen Angeboten, sondern integriert in den Alltag.
Und das bezieht sich nicht nur auf Angebote, sondern auf jedes Gespräch.
Für mich ist der erste Weg, die Sprache der Kinder zu fördern, sich selbst zu überprüfen.
Wie oft sagen wir im Alltag:"Gib mir bitte mal'n Stift!"
Für das Kind bedeutet es, "malen und mal ein" ist das Gleiche.
Also, gib mir maln Stift zum Maln.
Genauso fehlt es nicht nur den Kindern, sondern auch uns oft an der Bezeichnung.
Wer kennt sie nicht, die zahlreichen "Dinger" die groß, klein, bunt, handlich, oder was auch immer sind, nach denen man oft verlangt. ;)
Oder:
Wir haben eine Ballecke und die Kinder fragen meistens:"Darf ich in die Bälle?
Wenn ich es verneine, weil sie dafür zu groß sind, sind die Kinder oft irritiert.
Sobald sie es verstanden haben, lachen sie sich kringelig (im Gegensatz zu meinen Kolleginnen, denn für die bin ich dann oft zu kleinlich).
Was ich damit sagen möchte, wir sind schon so eingefahren in falsche Sprachmuster, die für mich nichts mit dem Dialekt zu tun haben, dass wir den anderen auch ohne große Worte verstehen.
Aber es geht ja nicht nur um das Verstehen. Nicht umsonst werden Schrift und Sprache in vielen Bildungsplänen in einem Kapitel als "Schrift- Spracherwerb" genannt.
Denn die Schrift baut sich auf der Sprache auf, mit der Folge, nur wer gut spricht und ein gutes Sprachverständnis hat, kann die Zusammenhänge der Schrift verstehen.
Wer sie nicht versteht, hat auch in den meisten anderen Fächern Probleme, da in der Schule viel Wissen über die Schrift vermittelt wird.
Unter anderem deshalb haben auch Jugendliche oft Probleme Texte sinnerfassend zu lesen.


Claudia hat geschrieben:Was macht ihr noch, außerhalb der normalen, sprachlichen Angebote, wie Fingerspiele & Co, und den großen Zusatzprojekten (HLL)?

Große Zusatzprojekte gibt es bei mir nicht.
Wie schon erwähnt, versuche ich, die Sprache im Alltag zu fördern.
Dazu gehört für mich, Geschichten aus der Leserunde nicht über das Nacherzählen aufzuarbeiten, sondern über "Ohrenspiele".
Beispiel:
Von Ursula Wölfel kennen die Kinder schon fast alle Geschichten.
Diese Geschichten ordnen wir bestimmten Aufgaben zu.
Hier mal am Beispiel Märchen:
Rapunzel - auf dem Platz (Tuch o.ä.) stehen
Tischlein Deck dich - neben dem Platz stehen
Dornröschen - auf dem Platz liegen
Froschkönig - alle Kinder fassen sich zum Kreis an
usw.
Nenne ich nun einen Begriff, der in einem der Märchen vorkommt, müssen die Kinder überlegen, aus welchem Märchen der Begriff ist und die Aufgabe erfüllen.
Dabei stellen sie z.B. auch immer wieder fest, dass es viele Möglichkeiten für "richtig" gibt.
Denn der Begriff Turm oder Bett ist in mehreren Märchen vorhanden.
Anfangs gab es unter den Kindern Diskussionen, weil sie meinten, nur sie machen es gerade richtig. ;)

Eine andere praktische Aktion ist z.B. Geschichten selbst schreiben.
Kennt ihr die "Mücke Pieks" aus dem Huppdiwuppbuch?
Meine Kinder waren enttäuscht, dass es nur 3 Mücke Pieks-Geschichten gibt.
Deshalb haben sie sich überlegt, was die Mücke noch erleben könnte und ich habe es in lesbarer als Geschichte zusammen gefasst.
Manchmal diktieren die Kinder auch kleine Geschichten, die ich dann in Originalsprache aufschreibe.


Worauf ich noch sehr achte, ist die Begriffsklärung.
Oft setzen wir voraus, dass die Kinder schon wissen, was wir meinen, oder können es aus dem Zusammenhang erschließen.
Dazu hatten wir schon das Thema "Begriffsklärung mit Kindern" hier im Forum.

Claudia hat geschrieben:Fühlt ihr euch für weitere Dinge überhaupt genügend ausgebildet?

Mittlerweile nicht mehr, da ich mir vieles im Laufe der Jahre selbst angeeignet habe.
Aber ich hätte es gerne schon vorher gewusst. Dann hätte ich auch den Kindern meiner ersten Berufsjahre eine bessere Sprachbegleiterin sein können.
Was mir heute noch fehlt, ist das Wissen über die Zusammenhänge von Sprache und Bewegung. Ich arbeite daran. ;)
Gelesen habe ich schon viel darüber, aber es immer noch nicht so verstanden, dass ich es ohne Probleme erklären könnte.
Claudia hat geschrieben:Findet ihr die derzeitige Förderung in Bezug auf Sprache ausreichend?

Ich finde, es wird zu viel Wert auf Sprachprojekte gelegt, statt sie in jede Aktion zu integrieren.
Um mit den Kindern z.B. Reimspiele zu machen oder Quatschwörter zu sammeln, benötige ich keine gesonderte Aktion.
Das geht auch bei Ausflügen in der U-Bahn als Tischgepräche oder zwischendurch.
Denn spezielle Förderung wird meistens erst gemacht, wenn das Kind kurz vor dem Fall in den Brunnen ist, oder schon reingefallen ist.
Claudia hat geschrieben:Welche Sprachprojekte habt ihr schon durchgeführt?

Wir haben z.B. die Wuppimappe in der Einrichtung, die ich auch gerne nutze, aber nicht als Projekt oder Sprachförderprogramm, sondern als Anregung.
denn, wie schon erwähnt, finde ich die Förderung über Projekte sehr einseitig.

Claudia hat geschrieben:Habt ihr Angst vor einem verschulten Lernen, wenn sich Sprachförderung zukünftig nicht nur auf die "üblichen Angebote" beschränkt?

Habe ich diese Frage schon ausreichend beantwortet? :floet:

Sorry, dass es soooo viel geworden ist. :oops: :oops: :oops:
Ich hoffe trotzdem, dass sich hier noch andere äußern, da auch ich gerne für andere Ideen zu haben bin.
Lieben Gruss
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Re: Lieder, Reime ... UND?

Beitragvon mamamisa am Mittwoch 15. Oktober 2008, 19:26

Servus!

Ich arbeite nun schon seid vielen Jahren mit Gruppen mit 90% (und mehr) nicht deutscher Muttersprache.
Da waren oft Jahre dabei, da konnte nicht mal die Hälfte der Kinder deutsch.
Das erforderte eine ganz andere Arbeit als ich es gewohnt war. Alles musste viel mehr verbildlicht und von Grund auf (mit allen Sinnen) erarbeitet werden.

In diesen Jahren hab ich mir auch sehr viele Spiele angefertigt.

Spiele um die grammatikalische Kompetenz (Satzbau, Satzbildung) zu fördern, um die kommunikative Kompetenz zu fördern, aber auch phonologisches Bewusstsein Wortschtzübungen usw.
Vieles davon hab ich aus dem Internet zusammengetragen oder aus speziellen Büchern.
Oft hatte ich Angst die Spiele wären zu langweilig oder eintönig, aber gerade das liebten die Kinder anscheinend. Hier stimmt wieder "weniger ist mehr".

Besonders beliebt bei den Kindern ist auch das reimen. Reiwörter finden, Reime selbst erfinden, oder Gedichte fertigreimen.

Aber auch ich verfalle immer wieder in die Umgangssprache und es fällt nicht immer leicht "deutsch" zu sprechen.

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Re: Lieder, Reime ... UND?

Beitragvon Claudia am Mittwoch 15. Oktober 2008, 19:37

Hört sich gut an, mamamisa! :jaja:
Habe ich mit Interesse gelesen.
Liebe Grüße!
Claudia
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Re: Lieder, Reime ... UND?

Beitragvon engelein10 am Freitag 14. November 2008, 16:32

Hallo!

also bei uns werden neben den Sing-, und Reimspeilen, Fingerspielen und Bilderbüchern auch viele Bewegungssachen gemacht, Also Bewegungsgeschichten! Dann werden Spiele zur Sinneswahrnehmung gemacht, z.B. sollten die Kinder einen Gegenstand fühlen und beschreiben. Konzentrationsspiele (Gegenstände, die in der Mitte liegen anschauen und dann sagen können, welcher weggenommen wurde), Rollenspiele, Erzählrunden und und und!
Gruß Vanny

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