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"Erzieher sind ja keine Pädagogen"

Beitragvon Claudia am Sonntag 18. Februar 2007, 11:37

Bevor ich schreib möchte ich gerne eure Meinung hören. :wink:

Erzieher werden als päd. Fachkraft bezeichnet.
Was ist eure Meinung?
Wie genau differenziert ihr?
Wie reagiert ihr wenn z.B. Eltern/Lehrer/.. sagen, dass ihr ja keine Pädagogen seid?


....
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Beitragvon Chyna am Sonntag 18. Februar 2007, 11:58

Tralala...
Ich denke, Erzieher sind sehr wohl Pädagogen. Durch die Ausbildung haben wir selbstverständlich Einblicke in versch. Bereiche der Pädagogik, Psychologie, etc. Hallo, es sind Unterrichtsfächer, die einem teilweise doch sehr viel Wissen abfordern...
Wir wissen um Hintergründe, warum dieses oder jenes jetzt genauso ist oder gemacht werden muss, damit es das und das bewirken kann.. Natürlich kann rein instinktiv gehandelt werden (machen ja auch Eltern meist so *zwinker), aber gerade diese Wissen unterscheidet ja einen!!
Beispiel: Meine Kollegin ist ungelernt, hat zwar jahrelang in der Kernzeit gearbeitet, aber Kernzeit ist doch ein sehr großer Graubereich in der Betreuung.
Naja, als ich dann dort angefangen habe, hab ich ihr dann auch paar Sachen diskret gezeigt bzw. vorgelebt. Es ist zum Beispiel für mich logisch, dass alle beim Memoryspielen die Namen der Bilder sagen (Sprachförderung). Nachdem sie etwas seltsam daraufhin reagiert hat, hab ich einem Kind den Grund dazu erzählt.. "Zufällig" war sie auch in der Nähe :o

Wie ich auch in einem anderem Thread schrieb, die Lehrer an unsrer Schule sagen, wir wären ja keine Pädgogen. Mit meiner Kollegin haben sie zwar Recht, aber ich habe nicht umsonst so eine schwere Ausbildung gemacht und mit Auszeichnung bestanden, dass jemand so etwas über mich behaupten kann!! *grummel
Den besagten Lehrer habe ich auch leider sehr angefahren und ihn mal darüber aufgeklärt, welche Ausbildung und welche Erfahrungen ich besitze.. Trotzdem besteht diese "keine Pädagogen" Meinung weiterhin an dieser Schule.. Zur Entschuldigung vielleicht: Ich bin bisher die einzige Fachkraft, also Erzieherin, die dort arbeitet. Vorher waren nur "Laien" tätig. Auch ist kein Lehrer jünger wie 45 Jahre, ich bin die jüngste im ganzen Kollegium.
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Beitragvon Claudia am Sonntag 18. Februar 2007, 12:03

Noch kurz eine Zwischeninfo. :lol:

Mich interessiert gerade der Unterschied/die Gegenüberstellung:
Diplom-Pädagogen - Staatlich anerkannte ErzieherIn
(Oder eben ähnliche Ausbildung/Studium)

Einen Beitrag zum Thema "Lehrer sind keine Pädagogen" gibt es tatsächlich schon im Forum "Studium - Pädagogik".


Außerdem freue ich mich sehr über Antworten von Studenten (Pädagogik, Soziale Arbeit, ...) und eben Auszubildende/"fertige" ErzieherInnen/KinderpflegerInnen/...


:D
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Beitragvon befana am Sonntag 18. Februar 2007, 12:05

Zitat von Chyna:
Natürlich sind Erz. auch Pädagogen, aber hallo!!
Teilweise habe ich in der Erz.ausbildung mehr Fachwissen gelernt, als die Lehrer in unser Schule..

:lol: :lol: Wie sollten sie auch, wenn sie keine Praxiserfahrung haben.
Mein Fachwissen habe ich nicht aus der Schule, das habe ich aus der Praxis.
Aber ja, so denken die Lehrer hier... Sagt ja eigentlich auch alles, wie es z.B. mit Kooperation aussieht

Und zur Zusammenarbeit zwischen Schule und Praxis mag ich mich nicht äussern,
denn eigentlich gehören meine Praxis und die Schule zusammen.:wink:
Lieben Gruss
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Beitragvon Andrea am Sonntag 18. Februar 2007, 18:23

Hallo,

also offiziell sind Erzieherinnen keine Pädagogen, denn diesen Titel erreicht man/frau nur mit Studium. Ich gebe als Berufsbezeichnung nicht Pädagogin an sondern Erzieherin :lol:
Die Pädagogik ist eine Erziehungswissenschaft - als Erziehrin "kartze" ich diese Bereich gerade mal an.
Deshalb finde ich den Begriff pädagogische Fachkraft schon besser :wink: - obwohl ich mich manchmal auch sehr überzeugt Pädagogin nenne :lol:
Warum:
befana hat geschrieben:Mein Fachwissen habe ich nicht aus der Schule, das habe ich aus der Praxis.

Genau das liegt der Hacken. Ich habe eine Erzieherausbildung und dies ist meine einzige Berufsbezeichnung. Als frisch und fertig von der Schule *g* bin ich mit Sicherheit keine Pädagogin - ich habe pädagogisches Rüstzeug aber mehr auch nicht ...
Aber ich finde schon das ich mit zunehmender Praxis und Weiterbildung immer mehr dazu werde - arbeite z.B. in einem Bereich der im Normalfall Pädagogen/Sozialpädagogen/Sozialarbeitern vorbehalten ist :wink: .
Und ich fühle mich in dem Bereich ganz wohl :oops: - aber der Titel "Diplom-Irgendwas" fehlt mir halt :cry:
Trotz allem fühle ich mich durch meine Erfahrung und meine Fähigkeiten als Pädagogin (hui, das hört sich vesnobt an - ich hoffe ihr versteht wie ich das meine :oops: ) oder zumindest als pädagogische Fachkraft :lol:

Ich finde den vergleich zu den Lehrern sehr gut, auch wenn Claudia auf etwas anderes hinaus möchte. Gesellschaftlich gesehen dürfen die sich Pädagogen nennen - viele sind aber nur "Wissensvermittler" (Ausnahmen bestätigen die Regel). Und die dürfen sich Pädagogen nennen und sind gesellschaftlich anerkannt? :evil: Das gesellschaftliche Bild der Erzieherin ist einfach noch, na sagen wir mal, verbesserungswürdig :? - wenn ich dies jemand mit dem Begriff Pädagogin verdeutlichen kann werde ich dies auch weiterhin tun *floet*
Zitat wikipedia:
[quote]Pädagogik (v. griech.: Ã
Liebe Grüße
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Beitragvon Hep 78 am Dienstag 20. Februar 2007, 23:18

HAARRRR Bei diesem Titel sträuben sich mir die Haare.

Erzieher wehrt euch endlich!! :evil:

Nur sehr wenige FACHKRÄFTE werden so unterschätzt wie ihr.
:evil:

Ich finde den vergleich zu den Lehrern sehr gut, auch wenn Claudia auf etwas anderes hinaus möchte. Gesellschaftlich gesehen dürfen die sich Pädagogen nennen - viele sind aber nur "Wissensvermittler"


Jetzt möchte ich mal wissen wer mehr Ahnung hat!!
- Wieviel pädagogische Inhalte haben Lehrer während ihrer Ausbildung?
- Wieviele Lehrer kennen Verhaltensmodifikation, Konditionierung, Tiefenpsychologie, Modellernen usw.
- und haben gelernt dies auch praktisch anzuwenden. (Wie hoch war der Praxisbezug während der Ausbildung im Vergleich zum Erzieher)
- und welche Lehrer machen das auch (oder können pädagogisch im Rahmen des Unterichts arbeiten)
- was ist eigentlich der "methodische Vierschritt" :twisted:

Das ein Dipl. Pädagoge auf ein breiteres fachspeziefisches Wissen zugreifen kann, ist schon klar. Aber solange sich ein Lehrer Pädagoge nennen darf, darf das ein Erzieher allemal.

P.S.
Ist nicht Lehrerfeindlich gemeint, sondern soll nur zu einem Vergleich der pädagogischen Ausbildungsinhalte zum Erzieher anregen :wink:
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Beitragvon Claudia am Dienstag 20. Februar 2007, 23:35

Bitte, bitte!!

Hier geht es nicht um den Vergleich Pädagogen - Lehrer!!

Sondern um Erzieher - Pädagogen!

Zum Thema "Sind Lehrer Pädagogen?" könnt ihr gerne hier weiterschreiben!!

Vielen Dank.
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Beitragvon Claudia am Dienstag 20. Februar 2007, 23:45

Ich frag mal ganz provokativ:

Sind dann nicht KinderpflegerInnen und SozialassistentInnen auch ErzieherInnen!?!?
Die sind evtl. auch über Jahre im Job und haben damit Berufserfahrung, eine päd. Ausbildung, ....

.. aber nennen sich trotzdem nicht ErzieherInnen. Oder doch?
Sollten die dann nicht auch "einfach irgendwann zum/zur Erzieherin 'aufsteigen'?"

Wäre doch nur logisch...
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Beitragvon Hep 78 am Mittwoch 21. Februar 2007, 00:53

Bitte, bitte!!

Hier geht es nicht um den Vergleich Pädagogen - Lehrer!!

Sondern um Erzieher - Pädagogen!


Ich bitte darum meinen rauen Tonfall von vorhin zu entschuldigen :roll:
Ich bin ja nicht mal Erzieher :D
Mich hat es nur gestört das Lehere Pädagogen sein sollen und Erzieher nicht :oops:

Sind dann nicht KinderpflegerInnen und SozialassistentInnen auch ErzieherInnen!?!?
Die sind evtl. auch über Jahre im Job und haben damit Berufserfahrung, eine päd. Ausbildung, ....


Ich kenne mich jetzt leider nicht gut genug aus um die Qualifikation von Kinderpflegerinnen oder Sozialassistenten richtig einzuschätzen.

Von einem "Aufstieg" der allein auf Erfahrung beruht halte ich jedoch eher wenig. Sollte dies mit Hilfe von zusätzlichen Fortbildungen und Abschlussprüfungen ermöglicht werden OK.

Ich will damit nicht sagen dass die Wertigkeit der Arbeit, allein von der Qualifikation (Abschluss) des Mitarbeiters abhängt. Im Gegenteil behaupte ich das es sogar manchmal Mitarbeiter gibt, die besseres pädagogisches Handeln an den Tag legen, als manche (höher qualifizierte) Fachkraft. Die Frage ist nur wie kann man die Leistung der Mitarbeiter angemessen entlohnen, ohne diese der evtl. "Willkür" eines Vorgesetzten auszuliefern. Im bestehenden System, in dem die Mitarbeiter nach der Hohe ihres Abschlusses benannt und bezahlt werden müssen sie wenigstens nachweisen, das sie den entsprechenden Wissensstand erworben haben und anwenden können.

Es ist zum Beispiel für mich logisch, dass alle beim Memoryspielen die Namen der Bilder sagen (Sprachförderung)


Dieses Beispiel von Chyna zeigt sehr schön das man mit dem entsprechenden Wissensstand, auch die "alltäglichen Abläufe" aufwerten kann. Hat man keinen Zugriff auf dieses Wissen, kann mann es auch nicht anwenden.

So das würde natürlich auch auf den Unterschied zwischen einem Erzieher und einem Pädagogen zutreffen.

Das ein Dipl. Pädagoge auf ein breiteres fachspeziefisches Wissen zugreifen kann, ist schon klar.


:arrow: Darauf das hier nicht um den Vergleich: Lehrer - Pädagogen geht wurde ich ja bereits hingewiesen (sorry) :cry:
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Beitragvon Claudia am Mittwoch 21. Februar 2007, 01:15

Bitte entschuldige.

Mit Erzieher meinte ich alle mit dieser und einer ähnlichen Ausbildung. Also auf der selben Qualifikation, Fachlichkeit, ...
(Genauso könnte man fragen: Sind Heilpädagogen auch Diplom-Heilpädagogen?!)


Hep 78 hat geschrieben::arrow: Darauf das hier nicht um den Vergleich: Lehrer - Pädagogen geht wurde ich ja bereits hingewiesen (sorry) :cry:

Tut mir leid. Das war nicht böse gemeint!
Ich wollte es lediglich bei den zwei bestehenden Beiträge belassen und die Themen nicht vermischen!!

Dies hier ist einfach eine andere Fragestellung.
Bezüglich der Frage ob Lehrer Pädagogen sind, kannst du sehr gerne im anderen Beitrag noch weiter schreiben! Würde mich sogar freuen!

Ich danke dir. Bis morgen.
Gute Nacht!
:D
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