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Fachbegriffe

Beitragvon Claudia am Samstag 17. Oktober 2009, 21:42

Hallo!


Neben dem Fremdwortbeitrag würde mich auch der Umgang mit Fachbegriffen sehr interessieren.
Wie ist bei euch die Konzeption geschrieben? Verwendet ihr bewusst Fachbegriffe, oder sind sie einfach schon in die eigene Sprache integriert? Vermeidet ihr sie evtl. bewusst? Wie sprecht ihr gegenüber Eltern?


:lausch:
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Re: Fachbegriffe

Beitragvon Catja am Samstag 17. Oktober 2009, 21:53

Ich versuche Fachbegriffe in der Regel genauso zu vermeiden wie Fremdwörter, sondern in einer für den Laien verständlichen Sprache zu sprechen und zu schreiben - dazu gehört auch für mich meine Grundkonzeption - da ich sie für alle geschrieben habe und im Prinzip in meinem Bereich, die einzige Fachfrau bin.

Konzepte für spezielle Angebote und Projekte, die ich in Einrichtungen vorstelle, schreibe ich dann eher für diese Gruppe - sprich ich verwende auch die üblichen Fachbegriffe und Fremdwörter.

Manchmal lässt es sich allerdings nicht verhindern, weil manche Wörter so in meinem Sprachgebrauch verfestigt sind, dass ich kaum noch anders weiß, wie ich es sonst nennen könnte. Beispielsweise paritätisch besetzt - es war für mich immer klar, was das heißt, bis mir irgendwann auffiel, dass es anderen in meinem beruflichen Umfeld nicht so klar war...

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Re: Fachbegriffe

Beitragvon Claudia am Sonntag 22. November 2009, 20:42

Hm, also ich seh das etwas anders.
Ärzte baden sich beispielsweise in ihrer Sprache. Und Pädagogen reduzieren es auf ein Minimum? Wieso? Wollen wir nicht mehr Anerkennung? Ich finde, dass eine gewissene Fachsprache (gerade in Konzeptionen) dazugehört, eben auch um Professionalität und Wissen auszustrahlen.
Ich bin grundsätzlich immer für Transparenz, gerade Eltern gegenüber.
Aber auch die dürfen wissen, dass wir eine Ausbildung absolviert und damit auch Fachbegriffe für unsere Arbeit haben.


Falls jmd. etwas nicht versteht, bin ich für Nachfragen immer offen. :) Kann dann auch direkt in interessanten Diskussionen enden.
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Re: Fachbegriffe

Beitragvon Angela am Montag 23. November 2009, 09:33

Ich muss meine Professionalität nicht beweisen - ich bin professionell und daher kann ich auch auf das Klientel eingehen, das mich umgibt. Ich rede also verständlich, im Gegensatz zu manchem Arzt oder Rechtsanwalt, und begebe mich so auf die Augenhöhe meiner Umgebung. Daher bin ich näher an ihnen dran - also nicht abgehoben, irgendwo in meiner Fachwelt - und kann mich besser mit ihnen austauschen. Ich nehme manchen Eltern so die Unsicherheit vor der "Fachfrau".
Ich finde es anmaßend und arrogant, sich anderen gegenüber in seiner Fachsprache auszudrücken, wohl wissend, dass es das Gegenüber nicht verstehen kann. Aus eigener Erfahrung, z. B. mit einem Anwalt, weiß ich, wie sich das anfühlt. Man fühlt sich übergangen, irgendwie erniedrigt. Der Fachmensch setzt ja voraus, dass ich es entweder verstehe oder eben selbst drauf kommen muss, was er mir sagen will. Es scheint ihm egal zu sein, wie ich damit umgehe. Nicht jeder ist in der Lage, hier einfach nachzufragen, was der Begriff bedeutet.
Übrigens hätte ich als Mutter auch Bedenken, wenn eine Erzieherin zu sehr in Fachsprache redet, weil ich denken müsste, sie sei zu "verkopft", um wirklich auf die Kinder einzugehen.
__________
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Re: Fachbegriffe

Beitragvon befana am Montag 23. November 2009, 10:10

Der Aussage kann ich mich nur anschließen.
Auch ich finde es wichtig, mich auf mein Gegenüber einzustellen.
Die Erfahrung, mich klein zu fühlen, sobald mein Gegenüber auf mir unbekanntem Gebiet zu fachlich wird, kann ich mich nur anschließen.
Je nachdem, wie die Person auf mich wirkt, frage ich dann auch nicht nach.
Abgesehen davon finde ich es auch viel wichtiger, inhaltlich fachlich zu sein (und dazu gehört für mich, dies verständlich rüber zu bringen), als dies durch unangemessenen Sprachgebrauch zu beweisen.
Natürlich bleibt es nicht aus, dass doch der eine oder andere Fachbegriff dabei ist. Das ist ok, denn durch gute Beobachtung kann man entsprechend darauf eingehen.
Mir fällt gerade eine Geschichte aus meiner Ausbildungszeit ein:
Meine Klassenkameradinnen warfen mit Fremdworten extrem um sich. Ich war die einzige, die jedesmal nachfragte. Jedesmal, wenn ich den Finger hob, sah ich rollende Augen und hörte gemeinschaftliches Stöhnen, weil ich dadurch den Unterricht blockierte.
Zur gleichen Zeit absolvierte ich ein Praktikum im Schülerladen. Die studierten Eltern konnten die Begriffe zwar nutzen, aber nicht erklären.
Für die wöchentlichen Elternabende legte ich ein Heft nur für die Fremdworte an. Die Sammlung am Ende war immens.
Auf diese Sammlung griff ich in der Schule zurück und bat meine Mitschülerinnen, 5 Begriffe daraus anonym auf einen Zettel zu schreiben.
Die anschließende Auswertung ergab, dass nur ganz wenige die Bedeutung wussten.
Seitdem meldeten sich auch andere, um nachzufragen.
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Re: Fachbegriffe

Beitragvon Muchai am Montag 23. November 2009, 11:04

Der Einsatz von Fachbegriffen ist sicher sinnvoll, aber nicht um Professionalität zu beweisenn und damit Anerkennung zu bekommen. Professionalität muss ich zuvorderst im täglichen Tun und Handeln zeigen.
Im Elterngespräch ist sicher nicht schlecht, den einen oder anderen Begriff zu erwähnen. Dabei sollte man aber ohne vorheriges Nachfragen in der Lage sein, ihn so zu erklären, daß der Gegenüber ihn versteht. Die Hemmschwelle, seine "Unwissenheit" zu offenbaren, ist, wie man selber von Arztbesuchen weiß, unterschiedlich hoch. Würden Patienten mehr nachbohren, würden auch viele Ärzte ihren Code ein wenig einschränken.

Im Übrigen ist eine Abfallverordnung auch voller Fachbegriffe. Auf dem Lohnzettel spüren die Menschen, die unseren Müll entsorgen, dies nicht...
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Re: Fachbegriffe

Beitragvon befana am Montag 23. November 2009, 11:20

Muchai hat geschrieben:Die Hemmschwelle, seine "Unwissenheit" zu offenbaren, ist, wie man selber von Arztbesuchen weiß, unterschiedlich hoch. Würden Patienten mehr nachbohren, würden auch viele Ärzte ihren Code ein wenig einschränken.

Im Übrigen ist eine Abfallverordnung auch voller Fachbegriffe. Auf dem Lohnzettel spüren die Menschen, die unseren Müll entsorgen, dies nicht...

Hast Recht :lol:
Die Hemmschwelle hängt, denke ich, mit der vermeintlich mangelnden Bildung und der Zeit, die ich vom Gegenüber beanspruche, zusammen.
Wenn ein Klempner etwas von Bitumenkorrision, Dilatation oder Kehlkopfausbildung erzählen würde, frage ich z.B. eher nach, als vielleicht bei einem Arzt.
Dort kann man eher zugeben, dass man etwas nicht weiß, selbst bei Begriffen wie z.B. Verzinnung, worunter ich mir sogar etwas vorstellen kann.
Dazu kommt, dass ich den Klempner direkt bezahle und mir einbilde, ich könnte es verstehen, wenn er es mir erklärt.
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Re: Fachbegriffe

Beitragvon Claudia am Montag 23. November 2009, 15:50

Da ich mit Fachbegriffen keinen Beweiß antrete, und auch nicht damit wahllos um mich werfe, sondern - wie versucht darzustellen - es gezielt einsetze, aber eben nicht komplett weglasse, fühle ich mich mal nicht weiter angesprochen. ;-)
Im Übrigen glaub ich, dass unsere Fachsprache sowieso schon mehr oder weniger in die tägliche Sprache eingefließt - viele Eltern kennen auch diverse Erziehungsratgeber, wo gewisse Begriffe verwendet werden. Eigentlich ist beispielsweise auch "erziehen" (etc.) ein Fachwort. :cool:

Ich hab eher das Gefühl, dass manche Fachleute ihre "eigene Sprache" nicht/kaum kennen. Also wenn ich mich hier im Ort in den Kindertagesstätten so umsehe.... :? Da besteht nur überaus selten die Gefahr, dass Eltern die Wörter nicht verstehen...
:nixwieweg:

Vielleicht geht es mir auch eher um die Sprache untereinander, kann auch sein. :kopfkratz: Ich hab nur immer wieder das Gefühl wir verstecken uns etwas.
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Re: Fachbegriffe

Beitragvon Muchai am Dienstag 24. November 2009, 01:00

Mit Verlaub, Claudia, Dein Anliegen und die nachgeschobene Erläuterung verursachen bei mir eher Verwirrung, als daß sie für Klarheit sorgen - und das ohne Fachbegriffe!
Habe ich bei Deinem Anfang und der späteren Antwort in etwa verstanden, worum es Dir ging, lese ich Deinen Beitrag über dieser Antwort mit vollkommenen Unverständnis. Ich würde gerne verstehen.

Worum geht es Dir? Den mit Fachbegriffen gespickten garnierten Dialog untereinander? Das den Eltern Kompetenz vermittelnde Entwicklungsgespräch? Um Ausstrahlung?
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Re: Fachbegriffe

Beitragvon Claudia am Dienstag 24. November 2009, 07:04

Um das Wissen und Können der eigenen Sprache.

Bei einer Fachgruppe hab ich beispielsweise erlebt, dass über das Verständnis bei ErzieherInnen gesprochen wurde. "Interdependenz" - für einen Fachartikel okay, oder zu hochgestochen? Es wurde sich am Ende gegen Fachbegriffe entschieden, aus Angst, dass die päd. Fachkräfte den Text nicht verstehen könnten.

Auf einem Elternabend wurde ein Soziogramm für die Eltern erstellt. Das kann man beginnen, indem man sagt "Wir haben mal die Kinder miteinander verbunden, das bedeutet...." oder "Durch das Soziogramm, kann man anhand der Verbindungen, ...".

Ich finde wir verstecken uns zu sehr.
Ich kenn bei Weitem nicht alle Fachbegriffe. Aber ich glaube zumindest offen für neues (Fach-)Wissen zu sein. Was ich um mich herum (im wahren Leben) derzeit etwas vermisse...
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