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Welches Rüstzeug brauchen brauchen Auszubildende?

Beitragvon befana am Samstag 24. Februar 2007, 22:32

Muchai fragt:
Es geht um die Frage, welches Rüstzeug die Auszubildenden (und Fertigen) brauchen, um den wachsenden Ansprüchen gerecht zu werden.

Ich finde, das ist eine sehr berechtigte Frage.

Was fehlt euch in eurer Ausbildung?
Wo fühlt ihr euch in den Praktikas allein gelassen?

Wenn ihr schon in eurem Beruf arbeitet, was fehlt/fehlte euch?
Praktisch oder theoretisch?

@Muchai
Hast du konkrete Vorstellungen davon?
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Re: Welches Rüstzeug brauchen brauchen Auszubildende?

Beitragvon Muchai am Sonntag 25. Februar 2007, 03:41

befana hat geschrieben:Muchai fragt:

Okay, Muchai versucht zu antworten.

<i>Wenn ihr schon in eurem Beruf arbeitet, was fehlt/fehlte euch?
Praktisch oder theoretisch?</i>

Grundsätzlich: der Tiefgang...
Ich habe es hier schon angeschnitten, gehe aber an dieser Stelle gerne noch etwas detaillierter darauf ein.

In meinen Augen ist es wichtig, von dem Ideal der Breitbandausbildung abzukommen und stattdessen frühzeitig zu spezialisieren. Von fünf Jahren sind zwei Jahre Theorie eindeutig zu wenig. Die Theorie sollte auf alle Fälle drei Jahre umfassen (das bedeute für mich, daß ein VP-Jahr wegfallen kann). In diesen drei Jahren sollte es in jedem Jahr ein Paktikum geben.
Von diesen drei Jahren sollten auf alle Fälle anderthalb Jahre den Schwerpunkt (Krippe / Kindergarten, Hort, Jugendarbeit, stat. Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenarbeit, et al.) bilden. Zwei der Praktika sollten im Schwerpunkt stattfinden. Der Schwerpunkt sollte den zweiten Teil der Ausbildung umfassen.
Die ersten drei Semester sollten allgemeingültige Basics bilden.

In meinen Augen sollte der Heilpädagogik mehr Gewicht eingeräumt werden. Vieles wurde lediglich exemplarisch angeschnitten, etwas mehr Tiefe und Raum habe ich vermisst. Verhaltensauffälligkeiten nehmen in der täglichen Arbeit immer mehr Raum ein, dem wird in meinen Augen zu wenig Rechnung getragen. Zu Heilpädagogik gehört für mich im weitesten Sinne auch, welche Gehirnschädigungen es gibt, und welche Auswirkungen sie haben können.

Ich hätte auch gerne etwas mehr über die Entwicklung des Menschen erfahren. Ich bin durch meinen Psychologie-Unterricht ein wenig Freud-geschädigt. Ich hätte genre mehr über die Entwicklungspsychologie erfahren.

Bereiche wie Elternarbeit und Gesprächsführung sollten in den Pflichtberich genommen werden. Eltern wenden sich mitunter hilfesuchend an die Einrichtung, die ihre Kinder kennt und über einen längeren Zeitraum betreut. Eltern wollen ernstgenommen umnd verstanden werden. Nicht selten wird der eine oder andere handfeste Tip erwartet (den man so nicht geben kann). Viele Erzieher/innen (ich schließe mich da gerne ein) haben einen wahnsinnigen Hooror vor solchen Gesprächen.

Konzeptionsentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit / Marketing halte ich auch auch sehr wichtig. Es ist sich kaum ein/e Erziher/in zu schade, für die Tombola KLinken zu putzen, aber das reicht nicht aus. Die Einrichtungen stehen heute in Konkurrenz zueinander (wie auch immer man das finden mag), dem wird zu wenig Rechnung getragen. Eine Konzeption ist nicht nur ein wichtiger Leitfaden für die tägliche Arbeit, sondern auch ein Aushängeschild nach außen (selbst Finanzämter verkaufen sich mittllerweile schon als Service-Einrichtungen!).
Ich habe häufig den Eindruck, daß viele gar nicht wissen, welchen Sinn (nach innen und außen) eine Konzeption hat.
Das bedeutet eben, daß die Ausbildungsanstalten eben auch mal vollkommen andere Leute ins Haus holen muß..

Ich vermisse im Nachhinein ein Fach wie Medizin. Der Umgang mit Medikamenten in vielen Einrichtungen ist in meinen Augen grob fahrlässig. Es ist auch klar, daß eine Erzieherin nicht den Besuch beim Kinderarzt ersetzen kann, aber ich finde es unverantwortlich, daß alle möglichen Medikamente mitgebracht werden - un wehe, es geht etwas schief. (Allerdings vertrete ich den Standpunkt, daß zwei Personen nicht den Überblick über zehn Hustensäfte, vier Nasentropfen und drei Halswehtabletten bewahren können.)

Der Bereich psychische Auffäligkeiten im Geistig-Behinderten-Bereich wurde vollkommen unter den Tisch gekehrt. Allerdings gibt es für den Bereich eine bessere Ausbildung: Heilerziehungspflege.

In Zeiten, wo gegen jeden Scheiß geklagt wird, sollte Recht mehr Raum bekommen. Und Erzieher/innen wissen erstaunlich wenig über ihre eigenen Rechte.

Trotz Web 2.0 ist der Begriff des Netzwerks im sozilanen Bereich allenfalls rudimentär vorhanden. Man kann sich natürlich an den Netzwerken in der Wirtschaft / Politik (Stichwort: "Bakschisch") orientieren, was vielleicht nicht mal der schlechteste Weg ist.
Im Ernst: Das Bilden und Pflegen von Netzwerken halte ich fürsehr wichtig und sit für michg ein wichtiger Bestandteil von Diensteleistung.

Das Darstellen von Finanzierungsmodellen fehlte vollkommen. Es ist für die tägliche Arbeit nur marginal. Aber ich finde es wichtig zu wissen, woher die verschiedenen Gelder kommen. Das führt vielleicht dazu, daß eine Bratpfanne nicht einfach achtlos in die Spülmaschine geschmissen wird.

Dazu kommt, daß es wichtig ist, nicht nur in seiner eigenen, sicher fein schmeckenden sozialen Sauce zu schmoren. Unser Beruf bewegt sich im gesellschaftspolitischen Spannungsfeld. Dem gehört Rechnung getragen. Es bringt nichts, wenn unser Beruf als idealistisches Wolkenkuckucksheim dargestellt wird.


Das sind in Kürze (*harhar*) meine Ideen zur Erzieherausbildung.

Es hofft, nicht gelangweilt zu haben:
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Re: Welches Rüstzeug brauchen brauchen Auszubildende?

Beitragvon Claudia am Sonntag 25. Februar 2007, 10:56

befana hat geschrieben:Wenn ihr schon in eurem Beruf arbeitet, was fehlt/fehlte euch?
Praktisch oder theoretisch?

Ich bin in den Beruf mit dem persönlichen Eindruck: Ich hatte eine sehr gute Ausbildung, theoretisch und (durch die vielen verschiedenen Bereiche) auch praktisch.
Die Bestätigung bekomme ich auch derzeit in der Einrichtung.


Aber.. Dann gehe ich in die Uni und frage mich, wieso ich dies und jenes nicht schon längst weiß!? Viele Sachen hätten bereits in die Ausbildung gehört.
Und das obwohl wir z.B. auch Heilpädagogik, QM, Gesprächsführung, Rhetorik, Konzeptionsentwicklung, Transition, Resilienz, .... hatten.

Viele Inhalte fehlen einfach, wären aber wirklich noch wichtig gewesen. Nun bekomme ich einfach einen anderen Blick dafür.

.. Und ich ärgere mich etwas. Ich fühlte mich kompetent (dem Umstand entsprechend gerade mit der Ausbildung fertig zu sein), und zweifel nun immer mehr an der Ausbildung...


:?
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Beitragvon befana am Sonntag 25. Februar 2007, 18:02

@Claudia
Aber.. Dann gehe ich in die Uni und frage mich, wieso ich dies und jenes nicht schon längst weiß!? Viele Sachen hätten bereits in die Ausbildung gehört.

Was genau meinst du damit?
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Beitragvon Claudia am Sonntag 25. Februar 2007, 22:54

befana hat geschrieben:@Claudia
Claudia hat geschrieben:Aber.. Dann gehe ich in die Uni und frage mich, wieso ich dies und jenes nicht schon längst weiß!? Viele Sachen hätten bereits in die Ausbildung gehört.

Was genau meinst du damit?


Das ich nun mehr Wissen besitze, welches ich bereits (nach meiner bisherigen Auffassung) als Erzieherin (frisch nach der Ausbildung) hätte haben müssen....

Natürlich bietet mir das Pädagogikstudium noch noch mehr Wissen darüber hinaus, aber gewisse Teilbereich hätten ruhig schon noch (intensiver und wissenschaftlicher) in die Ausbildung gehört.
Damals ist mir das nicht aufgefallen, nun (durch das Studium) eben schon....
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Beitragvon Patentante am Samstag 3. März 2007, 16:09

Hallo!!

Was mir während der Ausbildung ganz stark gefehlt hat,
war der Bereich der Praxisanleitung!!

Dazu haben wir nur im BP und nur auf ausdrücklichen Wunsch hin,
einen einzigen Vormittag ganz oberflächlich was gemacht!!

Jeder Handwerker der seinen "Meister" macht, macht einen mehrtägigen Kurs
zum Thema "Lehrlingsunterweisung" und muss dazu eine praktische Prüfung
ablegen, ohne die er nicht zur Meisterprüfung zugelassen wird!!!

und wir???
werden damit völlig allein gelassen!!

War in meinem ersten Jahr als fertige Erzieherin total damit überfordert,
gleich zwei Praktikantinnen anzuleiten!!! :roll:

lg,

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Beitragvon Claudia am Samstag 3. März 2007, 16:29

Patentante hat geschrieben:und wir???
werden damit völlig allein gelassen!!

Du sprichst von dir. :lol:

Es gibt übrigens spezielle Fortbildung zum Thema Praxisanleitung.

Ich hatte im BP "Anleitung zur Anleitung" :wink: =Praxisanleitung.
Am Ende (nach einer Präsentation, ..) gab es dann auch ein Zertifikat von der Schule.
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Beitragvon Patentante am Sonntag 4. März 2007, 11:22

Hallo Claudia!!

Das freut mich sehr, zu hören, dass ihr sowas gemacht habt!!
Das lässt hoffen!!
:) :)

Hab aber auch schon mit einigen anderen Erzieherinnen über dieses Thema
diskutiert und sie hatten es auch nicht an der Schule!!

Bin ja mit meiner ehemaligen Schule nach wie vor im Kontakt, über Pratikantinnen, Hospitationen, ...
und hab schon mehrmals den Wunsch danach angebracht!!

Hmmm, ja, klar gibts Fortbildungen, ...
aber meistens sind die alle soweit weg!!! :roll:
Bin halt ein Landei, das keine Lust hat, mehr als 100 km einfach zu einer
eintägigen Fortbildung sonstwohin zu fahren!!
Ich finde einfach, dass das in keinem Verhältnis steht!!

hab mir deshalb alle Unterlagen zu dem Thema besorgt, die ich bekommen konnte,
mit vielen Erzieherinnen in meinem Umfeld und einer ehemaligen Leherin von
der FAKS stundenlang diskutiert,
gaaaaaaaaaaaaanz viel Ausstausch (und Mitlesen) in diversen :wink: Foren,
und meine eigenen Anleitererfahrungen noch mals gründlich reflektiert!!
und hoffe, dass ich auch durch das bisschen Erfahrung, dass ich mittlerweile
hab, jetzt eine gute Anleitung für meine allererste SPS-Praktikantin bin!!?

Zumindest haben wir ein super Verhältnis und ich könnt jetzt schon :cry: wenn ich an den Abschied in 5 Monaten denke!!

lg,
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Beitragvon befana am Sonntag 4. März 2007, 11:51

Da meine Ausbildung lange, lange her ist, darf ich es hier garnicht mehr anführen.
Es freut mich, dass sich inzwischen viel getan hat.

In unserer Einrichtung (wir gehören einer Ausbildungsstätte an) werden PraktikantIn und Anleiterin zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung eingeladen, wo über die gemeinsamen Inhalte informiert wird.

Zusätzlich gibt es seit einigen Jahren Fortbildungen, die mehr oder weniger für alle verpflichtend waren.
Was mir aber bei der Anleitung bisher am meisten weitergeholfen hat, ist der ständige Austausch im Team.

Trotz alledem fällt es für mir aus verschiedenen Gründen manchmal schwer, den Praktikantinnen das mitzugeben, was ich für erforderlich halte.
Oft komme ich mir belehrend vor, wenn ich ihnen die Hintergründe für z.B. verschiedener Verhaltensweisen erkläre, oder sie bitte, sich bestimmte Thematiken genauer anzusehen, um im nächsten Anleitergespräch mehr darüber auszutauschen.
Dabei sehe ich genau hier die Möglichkeit, die Theorie und die Praxis miteinander zu verknüpfen.
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Beitragvon Rosenrot82 am Sonntag 24. Juni 2007, 10:13

Ich bin mal bei Kindergartenpädagogik Online-Handbuch auf diesen Artikel aufmerksam gemacht worden, als das Thema heiß diskutiert wurde.

Jetzt ist er mir gerade hierzu wieder eingefallen:
http://www.kindergartenpaedagogik.de/1317.html

Ich hab ihn mit Interesse gelesen - manchmal steht man als Anleitung ja wirklich wie der Ochs vor dem Berg.
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