Theorie, Prüfungen, Studienordnung, ...
(Für alle User offen.)
Forumsregeln
Willkommen im Unterforum des Studiengangs Pädagogik!
Bitte unsere Nutzungsbedingungen, die Datenschutzrichtlinie und das Impressum beachten.
Hinweise zur Bedienung sind bei der BBCode-Anleitung und den häufig gestellten Fragen zu finden.
Bei weiteren Fragen bitte an einen Admin wenden.

Studienschwerpunkt: Sozialpädagogik oder Erwachsenenbildung

Beitragvon Claudia am Donnerstag 12. Juli 2007, 16:28

Hallo!

Ich bin seit einigen Wochen am grübeln wegen der Studienrichtung.
Zur Wahl stehen
  • Schule
  • Heilpädagogik
  • Erwachsenenbildung
  • Sozialpädagogik


Schule und Heilpädagogik schließe ich aus. Bei Erwachsenenbildung und Sozialpädagogik kann ich mich nicht entscheiden. Vielleicht könnt ihr mir ja noch weitere Denkanstöße geben, denn ich drehe mich mit meinen Gedanken leider auch nur im Kreis!

:arrow: Für Sozialpädagogik spricht:
  • Dozentin an einer Fachschule für Soz.päd. könnte ich damit werden. Kann ich mir seeehr gut vorstellen! (Mit einer anderen Studienrichtung habe ich keine Chance)
  • Ich bekomme leichter eine Stelle im Jugendamt. Die Arbeit würde mir sicher auch sehr gefallen. Mischung aus Theorie und Praxis.

Gegen Sozialpädagogik:
  • Kein Geld im Praktikum, obwohl ich eigentlich darauf angewiesen bin.
  • Bereich Sozialpädagogik habe ich eigentlich mit meiner Ausbildung schon „abgedeckt“. Mehr (Richtung Streetworker, etc.) will ich gar nicht..
  • Die Seminarthemen finde ich immer relativ langweilig..
  • Sozialpädagogen gibt es auch schon genug. Ich studiere ja eigentlich mit Absicht Pädagogik und nicht Soziale Arbeit


:arrow: Für Erwachsenenbildung spricht:
  • Viel mehr Aufstiegschancen, mehr Arbeitsbereiche, ein wachsender Arbeitsmarkt. Bereich „Arbeitsvermittlung und Berufsberatung“ würde mich z.B. sehr interessieren!
  • Im Praktikum (zum Beispiel bei der Lufthansa) würde ich ein „Taschengeld“ bekommen! Ist ein großer, wichtiger Faktor, weil ich mich selbst finanzieren muss!
  • Ich würde gut in einer Eltern-Kind-Einrichtung arbeiten können

Gegen Erwachsenenbildung:
  • Keine/Kaum Chancen im Bereich Dozentin an der Fachschule und Jugendamt!
  • Weiß nicht ob ich dem gewachsen bin..



So, im Großen und Ganzen sagt man immer „Studienrichtung“ ist später egal. Ist das wirklich so? Also im Bereich Jugendamt und Fachschulen sicher nicht, das weiß ich (leider), habe mich ausführlich informiert. Aber sonst? Was würdet ihr mir raten? Beide Bereiche kann ich leider auch nicht machen, weil man in der jew. Studienrichtung das 6-monatige Praktikum absolvieren muss.


:?
Liebe Grüße!
Claudia
:hack:

"Ich kann, weil ich will, was ich muss."
Immanuel Kant

"Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen."
Tucholsky

"Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem..."
Valentin
Claudia
*** Admin ***
 
Beiträge: 16417
Registriert: 06.01.2007
Wohnort: Paderborn
Alter: 33
Tätigkeit: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der KatHO NRW, Abt. Paderborn und Lehrbeauftragte an der Goethe-Universität Frankfurt, sowie freiberufliche Elternberaterin und Autorin
Blog: Blog lesen (118)
Geschlecht: weiblich
Land: Deutschland
Schulabschluss: Fachgeb. Abitur
Berufsabschlüsse: Diplom-Pädagogin, Sexualwissenschaftlerin (Master of Arts), Erzieherin, Kinderpflegerin
Zusatzqualifikationen: Sexualpädagogin (gsp), Entwicklungspsychologische Beraterin für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern (EPB), StarkeEltern-StarkeKinder-Elternkursleitung beim DKSB, PEKiP®-Gruppenleiterin


Beitragvon Rubina am Donnerstag 12. Juli 2007, 17:51

So wirklich kann ich dir die Entscheidung nicht abnehmen.... :?

nur ein paar Hinweise: es gibt durchaus auch Praktikumsstellen in der Sozialpädagogik, in denen es Geld gibt.... ich hab z.B. im Sozialdienst eines Altenheimes mein Praktikum gemacht und bekam etwas um die 300 Euro.


Du kannst auch als Sozialpädagogin in der Erwachsenenbildung arbeiten (mach ich ja quasi auch).


Meine Entscheidung ging damals Richtung Sozialpädagogik, eben auch, weil ich da beides machen kann, bei Erwachsenenbildung aber nicht.
Im Bereich der Erwachsenenbildung bist du auch öfters auf Honorarbasis angestellt, da eine Festanstellung zu bekommen ist eher schwierig.... mein Ding war das nicht, ich war scharf auf ne Festanstellung , wollte nie selbständig sein (und guck, wo ich jetzt steh... :lol: )


Die Stellen im Jugendamt gehen meiner Erfahrung nach eher an die Sozialpädagogen aus der FH..... mich wollten sie bisher noch nicht mal stundenweise, hab immer wieder nachgefragt.....



Aber mal ne Frage: was würdest du denn bei Lufthansa für ne Tätigkeit ausüben? Wo haben die denn Pädagogen angestellt? Hab von den Fluggesellschaften noch nie ne Stellenausschreibung für Pädagogen gesehen....
Liebe Grüße, Rubina
Rubina
Forenmitglied
 
Beiträge: 269
Registriert: 04.04.2007
Tätigkeit: Coaching von Langzeitarbeitslosen
Geschlecht: weiblich
Land: Deutschland
Berufsabschlüsse: Diplom Pädagogin, PEKiP - Gruppenleitung

Beitragvon Claudia am Donnerstag 12. Juli 2007, 18:01

Danke! :D

Naja, mich interessieren halt beide Bereiche sehr.

Aber neue Gedanken kamen mir bei deinen Zeilen trotzdem, danke!


Rubina hat geschrieben:nur ein paar Hinweise: es gibt durchaus auch Praktikumsstellen in der Sozialpädagogik, in denen es Geld gibt.... ich hab z.B. im Sozialdienst eines Altenheimes mein Praktikum gemacht und bekam etwas um die 300 Euro.

Im Altenheim könnte ich mir nicht vorstellen zu arbeiten.

Um zu (über)leben bräuchte ich auf jeden Fall mind. 400€/Monat und es sollte ja auch (vorallem) aufs Berufsleben in irgendeiner Weise vorbereiten, bzw. mir zumindest (ganz) neue Bereiche aufzeigen. Ich will natürlich etwas Neues kennen lernen und mich ausprobieren, klar.

Du kannst auch als Sozialpädagogin in der Erwachsenenbildung arbeiten (mach ich ja quasi auch).

Hm, ja, das stimmt schon...
Aber es gibt doch sooo viele Sozialpädagogen/-arbeiter und Pädagogen mit der Studienrichtung, ob das dann so schlau ist!? :?

Im Bereich der Erwachsenenbildung bist du auch öfters auf Honorarbasis angestellt, da eine Festanstellung zu bekommen ist eher schwierig.... mein Ding war das nicht, ich war scharf auf ne Festanstellung , wollte nie selbständig sein (und guck, wo ich jetzt steh... :lol: )

Klar, auch ein wichtiger Aspekt!!


Die Stellen im Jugendamt gehen meiner Erfahrung nach eher an die Sozialpädagogen aus der FH..... mich wollten sie bisher noch nicht mal stundenweise, hab immer wieder nachgefragt.....

Ja, ich weiß, leider. Aber mit einem Praktikum dort könnte man ja vielleicht trotzdem einen Fuß in die Tür bekommen... :? Hoffe ich zumindest.......

Rubina hat geschrieben:Aber mal ne Frage: was würdest du denn bei Lufthansa für ne Tätigkeit ausüben? Wo haben die denn Pädagogen angestellt? Hab von den Fluggesellschaften noch nie ne Stellenausschreibung für Pädagogen gesehen....

Wenn du auf deren Seite gehst findest du viele (Praktikums-) Angebote. Die suchen eigentlich immer Leute im Personalbereich, Coaching, Einstellung und Service. :D
Liebe Grüße!
Claudia
:hack:

"Ich kann, weil ich will, was ich muss."
Immanuel Kant

"Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen."
Tucholsky

"Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem..."
Valentin
Claudia
*** Admin ***
 
Beiträge: 16417
Registriert: 06.01.2007
Wohnort: Paderborn
Alter: 33
Tätigkeit: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der KatHO NRW, Abt. Paderborn und Lehrbeauftragte an der Goethe-Universität Frankfurt, sowie freiberufliche Elternberaterin und Autorin
Blog: Blog lesen (118)
Geschlecht: weiblich
Land: Deutschland
Schulabschluss: Fachgeb. Abitur
Berufsabschlüsse: Diplom-Pädagogin, Sexualwissenschaftlerin (Master of Arts), Erzieherin, Kinderpflegerin
Zusatzqualifikationen: Sexualpädagogin (gsp), Entwicklungspsychologische Beraterin für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern (EPB), StarkeEltern-StarkeKinder-Elternkursleitung beim DKSB, PEKiP®-Gruppenleiterin

Beitragvon Rubina am Donnerstag 12. Juli 2007, 18:27

hm, aber die ganzen Personaler - Stellen sind doch immer mit kaufmännischen Kenntnissen....
Liebe Grüße, Rubina
Rubina
Forenmitglied
 
Beiträge: 269
Registriert: 04.04.2007
Tätigkeit: Coaching von Langzeitarbeitslosen
Geschlecht: weiblich
Land: Deutschland
Berufsabschlüsse: Diplom Pädagogin, PEKiP - Gruppenleitung

Beitragvon Claudia am Freitag 13. Juli 2007, 13:26

Rubina hat geschrieben:hm, aber die ganzen Personaler - Stellen sind doch immer mit kaufmännischen Kenntnissen....

Also in den Angeboten, welche ich vor etwa einer Woche gelesen habe, waren für Diplom-Pädagogen mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung (ohne Zusatzqualifikationen).
Liebe Grüße!
Claudia
:hack:

"Ich kann, weil ich will, was ich muss."
Immanuel Kant

"Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen."
Tucholsky

"Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem..."
Valentin
Claudia
*** Admin ***
 
Beiträge: 16417
Registriert: 06.01.2007
Wohnort: Paderborn
Alter: 33
Tätigkeit: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der KatHO NRW, Abt. Paderborn und Lehrbeauftragte an der Goethe-Universität Frankfurt, sowie freiberufliche Elternberaterin und Autorin
Blog: Blog lesen (118)
Geschlecht: weiblich
Land: Deutschland
Schulabschluss: Fachgeb. Abitur
Berufsabschlüsse: Diplom-Pädagogin, Sexualwissenschaftlerin (Master of Arts), Erzieherin, Kinderpflegerin
Zusatzqualifikationen: Sexualpädagogin (gsp), Entwicklungspsychologische Beraterin für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern (EPB), StarkeEltern-StarkeKinder-Elternkursleitung beim DKSB, PEKiP®-Gruppenleiterin

Beitragvon Denise am Freitag 13. Juli 2007, 16:20

Ich kann dir zwar nicht weiterhelfen, habe aber ein ähnliches Problem :wink:
Hier ist die Studienrichtung ja generell Erwachsenenbildung/Bildungsberatung, ich muss mich aber nächstes Semester mal für ein Wahlfach entscheiden.
Eigentlich hatte ich immer vor, Soziale Arbeit zu nehmen, inzwischen schwanke ich aber zwischen dem und Psychologie (was im Grundstudium zusätzlich noch mein Nebenfach ist). Bis jetzt bin ich auch zu mehr Psychologieveranstaltungen gegangen, weil die besser in meinen Stundenplan gepasst haben und habe jetzt das Bedürfnis, das noch weiter zu vertiefen, obwohl ich laut Studienplan schon alle Nebenfachveranstaltungen fürs Grundstudium abgedeckt habe.
Für Soziale Arbeit habe ich erst 2 Seminare besucht, in denen es auch mehr um historische Dinge ging. Für ein Seminar beim gleichen Dozenten nächstes Semester habe ich mich schon angemeldet, der würde mich wahrscheinlich auch fürs Vordiplom prüfen. Für Soziale Arbeit gibt es auch mehr Angebot als für Psychologie, es ist aber alles ein bisschen komplizierter wegen Prüfungen (die lange Version davon erzähle ich jetzt hier nicht, die ist glaube ich ein bisschen wirr für Außenstehende :lol: )

Ich hoffe mal, das Praktikum bringt ein bisschen Klarheit. :?
Denise
Forenmitglied
 
Beiträge: 867
Registriert: 21.02.2007
Wohnort: Essen
Alter: 29
Tätigkeit: wiss. Mitarbeiterin im Bereich Studienberatung
Geschlecht: weiblich
Land: Deutschland
Schulabschluss: Abitur
Berufsabschlüsse: Diplom-Pädagogin

Beitragvon Nicki am Freitag 13. Juli 2007, 21:22

hey,
also ich habe von anfang an sozialpädagogik als mein schwerpunkt angelegt, weil dis eben so schön breitgefächte arbeitsmöglichkeiten bietet. und da ich für mich die erwachsenenbildung eher ausgeschloßen habe, stand ich nie vor der wahl.

wenn dir dein bauch keine richtung gibt, solltest du vielleicht ne münze werfen. nee...mal im ernst, ich weiß wie schwer eine solche entscheidung ist, hatte ich mit meinem wahlfach: medienpädagogik oder soziologie. habe mich dan für soziologie entschieden, weil das angebot vielfältiger war und mehr felder thematisiert wurden.

wenn ich mir aber deine pro/contra liste anschaue, geht sie eher zur erwachsenenbildung. ich hoffe du kannst ne entscheidung finden, ohne bauchweh und gutem gewissen.
gehabt euch wohl,
lieben gruß, die Nicki


Carpe Diem
Leben und leben lassen
Benutzeravatar
Nicki
Forenmitglied
 
Beiträge: 978
Registriert: 05.06.2007
Wohnort: kiel
Alter: 31
Tätigkeit: Diplom-Pädagogin
Geschlecht: weiblich
Berufsabschlüsse: Diplom

Beitragvon Claudia am Samstag 14. Juli 2007, 13:16

Danke!!

Mit meinen Gedanken bin ich irgendwie nicht weiter gekommen..

Bisher fand ich solche Entscheidungen nicht schwer, weil es immer eine gewisse Tendenz gab.. aber nun? Nichts, keine Ahnung. Nur gut, dass ich noch ein Jahr Zeit habe. :?
Liebe Grüße!
Claudia
:hack:

"Ich kann, weil ich will, was ich muss."
Immanuel Kant

"Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen."
Tucholsky

"Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem..."
Valentin
Claudia
*** Admin ***
 
Beiträge: 16417
Registriert: 06.01.2007
Wohnort: Paderborn
Alter: 33
Tätigkeit: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der KatHO NRW, Abt. Paderborn und Lehrbeauftragte an der Goethe-Universität Frankfurt, sowie freiberufliche Elternberaterin und Autorin
Blog: Blog lesen (118)
Geschlecht: weiblich
Land: Deutschland
Schulabschluss: Fachgeb. Abitur
Berufsabschlüsse: Diplom-Pädagogin, Sexualwissenschaftlerin (Master of Arts), Erzieherin, Kinderpflegerin
Zusatzqualifikationen: Sexualpädagogin (gsp), Entwicklungspsychologische Beraterin für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern (EPB), StarkeEltern-StarkeKinder-Elternkursleitung beim DKSB, PEKiP®-Gruppenleiterin

Beitragvon Claudia am Dienstag 24. Juli 2007, 22:51

Ach meenno, nun habe ich mir die Texte "Allrounder mit Profil" durchgelesen (weitere Infos hier), und bin noch mehr verunsichert. :cry:

So was blödes...........
Liebe Grüße!
Claudia
:hack:

"Ich kann, weil ich will, was ich muss."
Immanuel Kant

"Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen."
Tucholsky

"Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem..."
Valentin
Claudia
*** Admin ***
 
Beiträge: 16417
Registriert: 06.01.2007
Wohnort: Paderborn
Alter: 33
Tätigkeit: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der KatHO NRW, Abt. Paderborn und Lehrbeauftragte an der Goethe-Universität Frankfurt, sowie freiberufliche Elternberaterin und Autorin
Blog: Blog lesen (118)
Geschlecht: weiblich
Land: Deutschland
Schulabschluss: Fachgeb. Abitur
Berufsabschlüsse: Diplom-Pädagogin, Sexualwissenschaftlerin (Master of Arts), Erzieherin, Kinderpflegerin
Zusatzqualifikationen: Sexualpädagogin (gsp), Entwicklungspsychologische Beraterin für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern (EPB), StarkeEltern-StarkeKinder-Elternkursleitung beim DKSB, PEKiP®-Gruppenleiterin

Beitragvon Claudia am Freitag 27. Juli 2007, 13:47

Mal eine ganz blöde Frage. :oops:

Der ganze Bereiche "Eltern-Kind-Gruppen"/"Pekip"/... und Erziehungsberatung, .. unter welchem Studienschwerpunkt fällt der denn eigentlich?
Liebe Grüße!
Claudia
:hack:

"Ich kann, weil ich will, was ich muss."
Immanuel Kant

"Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen."
Tucholsky

"Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem..."
Valentin
Claudia
*** Admin ***
 
Beiträge: 16417
Registriert: 06.01.2007
Wohnort: Paderborn
Alter: 33
Tätigkeit: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der KatHO NRW, Abt. Paderborn und Lehrbeauftragte an der Goethe-Universität Frankfurt, sowie freiberufliche Elternberaterin und Autorin
Blog: Blog lesen (118)
Geschlecht: weiblich
Land: Deutschland
Schulabschluss: Fachgeb. Abitur
Berufsabschlüsse: Diplom-Pädagogin, Sexualwissenschaftlerin (Master of Arts), Erzieherin, Kinderpflegerin
Zusatzqualifikationen: Sexualpädagogin (gsp), Entwicklungspsychologische Beraterin für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern (EPB), StarkeEltern-StarkeKinder-Elternkursleitung beim DKSB, PEKiP®-Gruppenleiterin

Nächste

Zurück zu Pädagogik

  • BESUCHER

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast