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Beitragvon Claudia am Freitag 13. Juli 2007, 15:21

Irgendwie passt das gerade sehr zum Thema. :lol:

Ich versuche eine Aufgabe in Psychologie zu bearbeiten:

Fallstudie Annkatrin:

Prof hat geschrieben:Annkatrin – Eine Träumerin?

Frau M. hat über viele Jahre als Grundschullehrerin Erfahrungen mit Schulanfängern gesammelt und vor allem in den ersten Klassen unterrichtet. Sie weiß, dass viele Kinder mit der Eingewöhnung in die Schule Schwierigkeiten haben und mit der Schulumwelt nicht so zurecht kommen, vor allem, wenn sie nur ganz kurz oder gar nicht im Kindergarten waren. Aber Annkatrins Verhalten macht ihr dann doch Sorgen. Auch nach mehreren Wochen in der Klasse hat sich ihr Verhalten im Vergleich zu den ersten Schultagen noch nicht geändert. Annkatrin spricht kaum, weder mit ihr als Lehrerin noch mit den anderen Kindern in der Klasse, und zwar auch nicht, wenn sie direkt angesprochen wird. Wenn sie wirklich einmal etwas mitteilen möchte, was selten genug vorkommt, tut sie das, indem sie auf das gewünschte Objekt oder die gemeinte Person schaut oder deutet. Es fällt ihr schwer, den einfachsten Anweisungen zu folgen. Sie wirkt immer so, als hätte sie gar nicht zugehört oder könnte sich auch einfache Arbeitsaufträge gar nicht merken. Im Unterricht wirkt sie häufig abwesend und abgelenkt, sie weiß beim Lesen nicht, wo sie ist und im Sachunterricht weiß sie oft gar nicht, was überhaupt Thema ist. In Zeichenstunden und im Werkunterricht arbeitet sie recht intensiv. Sie geht geschickt mit Bastelpapier, Wachsmalkreide, Schere und Kleber und ihre Arbeiten gehören oft zu den kreativsten in der Klasse.

Um zu sehen, ob sie Annkatrins Problemen auf die Spur kommt, spricht die Lehrerin mit der Mutter. Die Mutter lebt allein und ist allein erziehend. Sie arbeitet als Tagesmutter und hat auf diese Weise noch fünf andere Kinder bei sich zu Hause aufgenommen. „Annkatrin spricht zu Hause auch nicht viel,“ gibt sie zu. „Ich arbeite tagsüber als Tagesmutter und mache nachts gelegentlich noch Nachtdienst im Krankenhaus, um finanziell klar zu kommen. Ich habe nicht so viel Zeit für Annkatrin, wie ich mir das wünschen würde, aber sie ist ja auch viel mit meinen Betreuungskindern zusammen. Ihre Brüder und Schwestern – so nenne ich sie – passen aber gut auf sie auf. Sie scheinen immer zu wissen, was sie will und kümmern sich dann darum, dass sie es kriegt.“

Frau M. resümiert: „Meine Unterhaltung mit Annkatrins Mutter hat mir nicht wirklich weitergeholfen. Es sieht so aus, als wären die Tageskinder bei der Mutter die Hauptbezugspersonen für das Mädchen. Die kommen mit ihr wohl gut klar und meinen es gut, wenn sie auf ihre Zeichensprache reagieren, aber sie bringen sie nicht wirklich zum sprechen. Wenn ich morgen in die Schule gehe, frage ich einmal bei der Schulpsychologin nach, ob man eine Untersuchung anregen kann.“

Fragen:
1. Frau M. vermutet, dass Annkatrin ein auffälliges Verhalten zeigt, das psychologische Hilfe erfordert. Wenn es so wäre, was könnten ihre Probleme sein? Formulieren Sie drei Hypothesen darüber, worin Annkatrins Schwierigkeiten bestehen.
2. Bevor die Untersuchung von Annkatrin abgeschlossen sein wird, vergeht ja bestimmt noch etwas Zeit. Was könnte Frau M. in der Zwischenzeit mit Annkatrin tun, um ihr Verhalten und den Lernfortschritt in der Klasse zu fördern?


*flüster* Tagespflege kommt auch beim Studium (wenn auch sehr gering) vor. 8) :wink:


Mag mir jemand helfen? Ehrlich gesagt, ich bin bei der ersten Frage doch etwas unsicher... :oops:
Liebe Grüße!
Claudia
:hack:

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Beitragvon befana am Freitag 13. Juli 2007, 15:56

1. Frau M. vermutet, dass Annkatrin ein auffälliges Verhalten zeigt, das psychologische Hilfe erfordert. Wenn es so wäre, was könnten ihre Probleme sein? Formulieren Sie drei Hypothesen darüber, worin Annkatrins Schwierigkeiten bestehen.
2. Bevor die Untersuchung von Annkatrin abgeschlossen sein wird, vergeht ja bestimmt noch etwas Zeit. Was könnte Frau M. in der Zwischenzeit mit Annkatrin tun, um ihr Verhalten und den Lernfortschritt in der Klasse zu fördern?

Ich würfel einfach mal bunt zusammen, was mir dazu einfällt.
1.)Mir fällt dazu Mutismus, bzw. selektiver Mutismus ein (vermute aber, du denkst eher an ADS)
Mutismus ist, wenn Kinder garnicht reden, selektiver Mutismus, wenn sie nur mit bestimmten Personen (z.B. Mutter) reden.
*Sie braucht nicht reden, da ihr alle Wünsche ohne verbale Anstrengung ihrerseits erfüllt werden
*sie steht unter Druck, sich zu Artikulieren und es ist schwer für sie, aus dieser Rolle der Nichtredenden heraus zu kommen (ich weiss, dass ist sehr widersprüchlich, aber passt trotzdem zusammen).
*durch die ständigen Hilfestellungen der anderen traut sie sich nichts zu
(wenn sie wirkt, als hätte sie nichts verstanden, heist es noch lange nicht, dass es so ist)
*Sie hat für sich Mittel und Wege gefunden, auch anders zu kommunizieren, wenn es nötig ist
2.)
*Keinen Druck ausüben
*Die Aufgaben ihrem Leistungsstand anpassen
*Möglichkeiten suchen, ihr Selbstbewusstsein zu fördern
Lieben Gruss
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Beitragvon andyhandy am Freitag 13. Juli 2007, 16:44

Mir wär auch als erstes Mutismus eingefallen, an ADS würde ich da gar nicht denken, aber ich überlege mal weiter und scahu in meinen unterlagen
vlg
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Beitragvon Andrea am Freitag 13. Juli 2007, 16:59

Hallo,

evt. ist hier was dabei: "Jetzt sag schon was!" - Wenn Kinder stumm bleiben

Mir fallen tausend Fragen ein die ich dazu noch stellen würde (mal völlig unsortiert):
- wie war die sprachliche Entwicklung von 0-3 Jahren
- wer passt auf das Kind auf, wenn die Mutter Nachtdienst hat?
- wie ist die Beziehung zum Kindesvater, wie wurde die Trennung erlebt?
- Gab es sonstige "seelische" Auslöser, die sie verstummen ließen
- "spricht kaum" Welche Wörter, spricht sie definitiv - Sprachstandsfeststellung
- Welche Sätze, welches Wortverständnis liegt vor
- mit wem redet sie mehr, mit wem weniger

Hypothesen :?
Befana hat schon gut vorgelegt, evt. noch:
- Einschneidendes seelisches Erlebnis das sie verstummen ließ (Trennung vom Vater?)
- Überforderung durch die Tageskinder ihre Position zu finden - dadurch sprachlichen Rückzug
- Zu wenig emotionale Zuwendung der Mutter, Sprachanlässe

zu zwei: Einzelförderung, Kontaktaufbau und das was befana schrieb :wink:
Liebe Grüße
Andrea :elefant:
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Beitragvon befana am Freitag 13. Juli 2007, 17:17

@Andrea
Deine tausend Fragen hatte ich auch im Kopf, aber da es ein vorgegebener Fall ohne die Möglichkeit der Rücksprache ist, habe ich diese Punkte nicht berücksichtigt.
Aber du hast Recht, all dies müsste in der konkreten Situation mit abgeklärt werden.
Lieben Gruss
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Beitragvon Claudia am Freitag 13. Juli 2007, 17:34

Danke!

Selektiven Mutismus hatte ich auch gleich im Kopf. :) Aber ich brauchte ja drei Hypothesen.

Ihr habt mir schon geholfen. Danke. :D
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Beitragvon Andrea am Freitag 13. Juli 2007, 17:37

Claudia hat geschrieben:Danke!

Selektiven Mutismus hatte ich auch gleich im Kopf. :) Aber ich brauchte ja drei Hypothesen.

Ihr habt mir schon geholfen. Danke. :D


Und auf welche drei bist du nun gekommen?
Liebe Grüße
Andrea :elefant:
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Beitragvon Claudia am Freitag 13. Juli 2007, 17:40

 Hypothese 1: Annkatrin leidet unter „selektiven Mutismus“ (...)
 Hypothese 2: Einschneidendes seelisches Erlebnis(...)Trennung und Auszug vom Vater) (...) fehlende (exklusive) Aufmerksamkeit von der Mutter.
So dass sie sich kaum auf Aufgaben konzentrieren kann, weshalb sie mehr ihre Kreativität auslebt/“sich darin verliert“.
 Hypothese 3: Annkatrin leidet an einer Aufmerksamkeitsstörung (ohne Hyperaktivität). Sie kann dem normalen Unterricht nur schwer folgen, bei den kreativen Aufgaben wird sie genügend durch die Arbeitsmaterialen stimuliert, um gut arbeiten zu können. Durch die Störung hat sie für sich die „Methode des Nicht-sprechen gefunden, um ihre „Unaufmerksamkeit“ quasi zu verstecken. Keine Antwort, bedeutet auch keine falsche Antwort.

Also Antwort 2 ist quasi von euch. :lol: :D
Liebe Grüße!
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Irgendwie passt das gerade sehr zum Thema

Beitragvon Corinna am Freitag 13. Juli 2007, 17:59

Erinnert mich irgendwie an den Kinofilm Nell. Eineiige Zwillinge, die ihre eigene Sprache haben, leben mitten im Wald mit Mutter, die mal einen Schlaganfall hatte. Zwillingsschwester stirbt als Kind. Nell bleibt mit Mutter über, wächst in Natur auf, aber "nachtaktiv", weil tagsüber darf sie nicht raus. Niemand weiß von den Zwillingen. Dann stirbt die Mutter. Die Mutter bekam von einem Händler immer Essen geliefert. Der Händler will wissen, warum kein Essen mehr bestellt wird/findet Nell. Sprachwissenschaftler kümmert sich um Nell, und findet die Kindheitsgeschichte heraus.
Nell ist auch ein bischen wie ein Wolfskind/kennt noch keine Lichtschalter/Mode/soziale Begrüßungsregeln etc.

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Beitragvon Lanie am Sonntag 15. Juli 2007, 21:26

Hallo,

ich finde Deine 3 Hypothesen einleuchtend. Mutismus fiel mir auch als erstes ein. Nach längerem Überlegen: könnte sie auch eine Sprach-/Hör-/Wahrnehmungsstörung haben? Das ist jetzt nicht der Fachbegriff :lol: , aber ich meine sowas wie dass sich ihre Sprachentwicklung in den ersten Jahren durch eine Hörminderung oder Wahrnehmungsverarbeitungsstörung so verzögert hat, dass sie inzwischen ernsthaft beeinträchtigt ist - zum einen darin, sich mit Worten auszudrücken (dafür drückt sie sich ja offenbar anders, nämlich über die Kreativität, aus), zum anderen aber auch immernoch in Bezug auf die zugrundeliegende Störung: sie hört vielleicht noch immer schlecht und kann deshalb nicht adäquat auf Aufforderungen reagieren oder dem Unterricht folgen (weiß deshalb z.B. nicht, wo sie beim Lesen sind, weil sie nicht alles hört). Bzw. sie hört physiologisch gesehen gut, kann die Eindrücke aber vom Gehirn her nicht richtig verarbeiten und deshalb nicht reagieren. Auch solche Störungen erschweren die Sprachentwicklung.

Wirst Du eine "Lösung" bekommen? Die würde mich sehr interessieren!

Viele Grüße,
Lanie
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